Glaube

Ex-Fußballprofi Kevin-Prince Boateng hat sich taufen lassen

Lesezeit: 2 min

Ja zu Jesus: Der ehemalige deutsch-ghanaische Fußballprofi Kevin-Prince Boateng hat sich taufen lassen. Foto: Picture Alliance/Promediafoto/Michael Deines
Ja zu Jesus: Der ehemalige deutsch-ghanaische Fußballprofi Kevin-Prince Boateng hat sich taufen lassen. Foto: Picture Alliance/Promediafoto/Michael Deines

Berlin (IDEA) – Der ehemalige Fußballprofi Kevin-Prince Boateng hat sich taufen lassen. Am 27. September postete er auf seinem Instagram-Profil einige Bilder, wie er in einem Gewässer untergetaucht wird.

Er schreibt: „Offenbarung 3,20 – Und es liegt an uns, die Tür zu öffnen oder nicht. Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ In Offenbarung 3,20 sagt Jesus: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir.“

Der 36-Jährige hat rund 3,2 Millionen Follower auf seinem Instagram-Kanal. Der Beitrag hat bereits über 36.000 „Gefällt mir“-Angaben (Stand 28. September). Zu seiner Taufe gratulieren ihm unter anderen der Bundesligaprofi Davie Selke (1. FC Köln), der belgische Fußballprofi Dodi Lukébakio (FC Sevilla) und der Kolumbianer Falcao vom spanischen Erstligisten Rayo Vallecano.

Boateng spielte unter anderem für die Fußballvereine Tottenham Hotspur, AC Mailand, FC Barcelona, FC Schalke 04, Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt und zuletzt Hertha BSC Berlin. Nach der Saison 2022/2023 beendete der deutsch-ghanaische Fußballprofi seine Karriere. Für Ghana absolvierte er 15 Länderspiele und erzielte dabei zwei Tore. Kevin-Prince ist der Halbbruder des 76-fachen ehemaligen deutschen Nationalspielers Jérôme Boateng.

Cookies für relevante Nachrichten.

Damit Sie komfortabel auf IDEA.de unterwegs sein können setzen wir Cookies und Dienste externer Partner ein. Mit Klick auf „ALLE AKZEPTIEREN“ stimmen Sie der Cookie-Nutzung und der Datenübermittlung an externe Partner zu und erklären sich einverstanden, dass Ihre Daten auch in Nicht-EU-Länder mit unzureichendem Datenschutz übertragen werden können (Details siehe Datenschutzhinweise).