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Axel Noack
19. Februar 2016

Früherer Bischof: Was die Kirche der Zukunft braucht

Der frühere Bischof der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen, Axel Noack. Foto: Klaus-Peter Voigt
Der frühere Bischof der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen, Axel Noack. Foto: Klaus-Peter Voigt

Wittenberg (idea) – Um in Zukunft Atheisten mit der christlichen Botschaft zu erreichen, braucht die Kirche Menschen, die einerseits einladend von ihrem Glauben sprechen, sich andererseits aber nicht für die Volkskirche schämen. Diese Ansicht vertrat der frühere Bischof der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen, Axel Noack (Halle/Saale), bei der Landeskirchlichen Gemeinschaft in der Lutherstadt Wittenberg. Nach Noacks Beobachtung gibt es gegenwärtig unter den Christen in Deutschland eine „Arbeitsteilung des Schämens“: Die einen seien zwar Kirchenmitglieder, schämten sich aber, sich als fromm zu bezeichnen. Die anderen seien zwar tief gläubig und redeten auch darübe...

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