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Fall Tebartz-van Elst
14. Oktober 2013

Medien inszenieren „Spießrutenlaufen“

Gießen/Limburg (idea) – Scharfe Kritik am Umgang der Medien mit dem katholischen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat der Leiter des Gießener Instituts für Ethik und Werte, der evangelikale Theologe Stephan Holthaus, geübt. Dem in Zeitungsberichten als „Protz-Bischof“ titulierten Tebartz-van Elst wird Prunksucht vorgeworfen, weil die Kosten für seine Residenz von geplanten fünf Millionen Euro auf über 31 Millionen Euro angewachsen sein sollen. Außerdem soll er die Baukosten verschleiert haben. Der 53-Jährige hält sich derzeit zu Gesprächen im Vatikan auf. Gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte Holthaus am 14. Oktober: „Bei aller berecht...

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