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Sollten Christen in fremden „Zungen“ reden?

20.05.2015

Der Theologe Rolf Hille, Honorarprofessor an der Freien Theologischen Hochschule Gießen, warnt vor einem falschen Verständnis der Zungenrede. Foto: Matthias Schmidt

Die Bibel berichtet, dass die ersten Christen auch in fremden Sprachen sowie in nur Gott verständlichen Lauten redeten und beteten. Das geschah etwa bei der Ausgießung des Heiligen Geistes an Pfingsten, aber auch in den ersten christlichen Gemeinden. Heute wird diese Zungenrede – auch Glossolalie genannt – vor allem in pfingstkirchlichen und den ihnen verwandten charismatischen Kreisen angewandt.

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