Mittwoch • 21. August
Interview
25. Januar 2019

Was die katholische Kirche von Evangelikalen lernen kann

Der katholische Diakon Martin Fischer startet am 27. Januar in Stuttgart das Projekt „homebase“. Dabei mischen er und ein 30-köpfiges Team katholische Frömmigkeit mit freikirchlichen Elementen wie Lobpreis, einer Lichtanlage und persönlicher Begrüßung. Mit ihm sprach idea-Redakteur Simon Laufer.

idea: Herr Fischer, was haben Sie aus Ihrer Zeit in der Freikirche mit in die katholische Kirche genommen?

Fischer: Was mich immer begeistert hat an der evangelikal-freikirchlichen Frömmigkeit ist die persönliche, unmittelbare Beziehung zu Jesus Christus. Ich war sofort fasziniert, als die Leute einfach mit Gott und Jesus redeten, als ob er im Raum wäre. Das Zweite ist der Lobpreis: Ich halte zeitgemäße Musik für einen ganz wichtigen Weg, wie Menschen heute Gott begegnen und Glauben erfahren. Und das Dritte ist die Einbeziehung aller Altersgruppen. In der Missionsgemeinde gab es sechs Kindergruppen für verschiedene Altersstufen. Wi...

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