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Kommentar
05. Juli 2019

Liebe setzt Prioritäten

Wie man den Ehepartner wertschätzen kann – Dazu ein Kommentar von Susanne Mockler. Sie ist seit über 30 Jahren mit Marcus verheiratet und Mutter von acht Kindern. Als Paarberaterin sowie mit Vorträgen und Seminaren engagiert sie sich für Ehen und Familien (geliebtes-leben.de).

Wer behauptet, seinen Ehepartner zu lieben, zugleich aber für alles andere mehr Zeit und Energie aufwendet, ist unglaubwürdig. Wie soll der andere denn dieser Liebe vertrauen, wenn er sie nicht im Alltag auf unterschiedlichste Weise zu spüren bekommt?

So oft lässt sich beobachten, wie Ehepartner einander gegenseitig irgendwann auf der Prioritätenliste nach hinten schieben. Arbeit, Kinder, Gemeinde – vieles drängelt sich vor. Dabei gehört dem Ehepartner gleich nach der Beziehung zu Gott der Vorrang vor allen anderen Menschen und Aufgaben! Mit Gott und als Eheleute stehen wir in einem Bund – das bedeutet besonderen Segen, aber auch besondere Verpflichtung.

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