Dienstag • 18. Dezember
Pro & Kontra
06. März 2018

Kommt Christliches in Reli zu kurz?

Zwei Drittel der Menschen in Bayern (65 Prozent) befürworten laut einer aktuellen Studie der dortigen Landeskirche den Religionsunterricht als ordentliches Schulfach. Ähnlich dürfte es in ganz Deutschland aussehen. Doch oft gibt es Kritik, im Religionsunterricht kämen christliche Inhalte zu kurz. Ein Pro & Kontra

PRO Was für ein Vorrecht: Wir leben in einem Land, in dem Religionsunterricht per Verfassung ein garantiertes Schulfach ist. Und das ist auch gut so! Gottlose Regime haben uns durch Nationalsozialismus und kommunistischen Sozialismus einmal in die Totalzerstörung und einmal (das halbe Land) an den Rand des Ruins geführt. Allerdings wird der Religionsunterricht in Berlin und Brandenburg skandalöserweise durch die sogenannte „Bremer Klausel“ extrem benachteiligt. Er ist dort kein ordentliches Unterrichtsfach.

Christus kommt zu kurz

Religionslehrer betreiben mit viel Engagement ihren Unterricht und sind wie alle Lehrer „Helden des Alltags“ (Horst Kö...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

1 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Thomas Middelhoff „Ich habe Todsünden begangen“
  • Vorbilder Christen des Jahres 2018
  • Weihnachten Jauchzet, frohlocket!
  • Leid Tobi – ein tapferer Junge
  • Bergpredigt Verfolgt – Über die achte Seligpreisung
  • mehr ...
ANZEIGE