Freitag • 16. November
Kommentar
11. Juli 2018

Das erste Gebot: Ich bin der Herr

Nach biblischer Überlieferung hat Gott die Zehn Gebote Mose auf dem Berg Sinai übergeben. Die meisten Menschen kennen die gängigsten Gebote: Du sollst nicht töten! Du sollst nicht ehebrechen! Häufig sind die Gebote, die die Haltung des Menschen zu Gott und nicht zu den Mitmenschen betreffen, weniger bekannt. Pfarrer Christian Schwark erklärt in einer vierteiligen Serie diese Gebote, die mit dem Verhältnis zwischen Mensch und Gott zu tun haben.

In Traugesprächen ist es mir wichtig, nicht nur über Formalien zu sprechen. Also nicht nur darüber, wer mit wem einzieht, wann die Kirche geschmückt werden kann und wie die Musik ist. Viel wichtiger ist ja das, was vor Gott geschieht: das Trauversprechen. Also sprechen wir im Traugespräch darüber, was dieses Versprechen bedeutet. Da steht z. B. drin, dass die Partner sich versprechen, ihre Ehe nach Gottes Gebot zu führen. Ich frage dann gelegentlich: Und? Können sie sich noch an Gebote Gottes erinnern? Den meisten fallen dann die Gebote ein: Du sollst nicht töten. Du sollst nicht stehlen. Und natürlich: Du sollst nicht ehebrechen. Das sind alles wichtige Gebote. Auff...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

1 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Tillmann Prüfer „Plötzlich brauchte ich den Glauben, um auf den Beinen zu bleiben“
  • Kalifornien Vor dem Feuer sind alle gleich
  • Pro & Kontra Den UN-Migrationspakt unterzeichnen?
  • Bergpredigt Sanftmütig und demütig? Über die dritte Seligpreisung
  • Mobilfunk Digitalisierung um jeden Preis?
  • mehr ...
ANZEIGE