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Bericht ruft scharfe Kritik hervor

01.02.2014

Auf scharfe Kritik in Kirche und Politik ist ein Bericht der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen gestoßen, der sich mit der Rolle der evangelikalen Bewegung im Freistaat befasst. Die Autorin des Papiers mit dem Titel „Evangelikale in Sachsen“, Jennifer Stange, vertritt den Standpunkt, dass diese Christen zu viel Einfluss hätten und „nicht an der Kirchenpforte halt“ machten. Der sächsischen Landeskirche wirft Stange vor, eine Auseinandersetzung „mit fundamentalistischen Kräften“ zu scheuen. Dem widersprach der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Jochen Bohl (Foto), auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea scharf.

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