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Abkehr von der Barbarei: Wie IS-Kämpfer Christen werden

08.08.2015

Jesiden erinnern in Dohuk/Nordirak an ihre brutale Vertreibung vor einem Jahr durch Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“. Foto: picture-alliance/AP Photo

Im Nordirak wenden sich immer mehr Muslime dem christlichen Glauben zu. Darunter sind selbst Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“, die für ihren neuen Glauben ihr Leben aufs Spiel setzen. Sie sind desillusioniert und abgeschreckt von der Barbarei des IS. Manchen ist Jesus Christus auch persönlich erschienen. Das berichtet die Internetzeitung Christian Post unter Berufung auf ehemalige Muslime in dem Konfliktgebiet.

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