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Lebendige Gemeinde München
02. September 2019

Keine Kinderrechte in das Grundgesetz aufnehmen

Der Erklärung zufolge stehen durch das Grundgesetz (Artikel 6) Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Danach gehören die Erziehungsrechte für Kinder in die Hände der Eltern. Foto: pixabay.com
Der Erklärung zufolge stehen durch das Grundgesetz (Artikel 6) Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Danach gehören die Erziehungsrechte für Kinder in die Hände der Eltern. Foto: pixabay.com

München (idea) – Gegen die Aufnahme von eigenen Kinderrechten in das Grundgesetz hat sich die theologisch konservative Arbeitsgemeinschaft „Lebendige Gemeinde München“ gewandt. Dieser vermeintlich harmlose Schritt stärke nicht die Kinderrechte, sondern verlagere sie von den Eltern weg auf den Staat und schaffe zusätzliches Konfliktpotenzial, heißt es in einer Erklärung der Gemeinde, die vom Vorsitzenden Pfarrer Dieter Kuller und seinem Stellvertreter Bolko von Bonin unterzeichnet wurde. Der Erklärung zufolge stehen durch das Grundgesetz (Artikel 6) Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Danach gehören die Erziehungsrechte für Kinder in die Hän...

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