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Kritik von Lebensrechtlern
29. August 2018

„Evangelische Frauen“ solidarisieren sich mit Abtreibungsärztinnen

Die Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht, Alexandra Maria Linder. Foto: Privat
Die Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht, Alexandra Maria Linder. Foto: Privat

Hannover (idea) – Der Dachverband „Evangelische Frauen in Deutschland“ hat sich mit Ärztinnen „solidarisiert“, die wegen Verstoßes gegen den Paragrafen 219a StGB angeklagt sind. Dieser verbietet Werbung für Abtreibungen. Demnach macht sich strafbar, wer „seines Vermögensvorteils wegen (...) Dienste zur Vornahme eines Schwangerschaftsabbruchs (...) anbietet, ankündigt oder anpreist“. Der Verband erneuerte am 29. August zugleich seine Forderung, den Paragrafen 219a zu streichen. Frauen müsse es möglich sein, sich in Schwangerschaftskonflikten sachlich über medizinische Methoden und Ärztinnen zu informieren, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, heißt es in eine...

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