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30 Prozent ab 2021
10. Juli 2020

CDU streitet über Frauenquote: Anpassung an „linken Zeitgeist“

 Befürworterin der Quote ist unter anderen die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer. Foto: CDU/Laurence Chaperon
Befürworterin der Quote ist unter anderen die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer. Foto: CDU/Laurence Chaperon

Berlin (idea) – Die mögliche Einführung einer Frauenquote in der CDU stößt innerhalb der Partei auf geteilte Meinungen. Ein Beschluss der Satzungs- und Strukturkommission sieht vor, dass bei Vorstandswahlen von der Kreisebene aufwärts vom 1. Januar 2021 an eine Frauenquote von 30 Prozent gilt. 2023 soll die Quote auf 40 und 2025 auf 50 Prozent steigen.

Die Entscheidung über den Vorstoß soll auf dem Bundesparteitag im Dezember in Stuttgart fallen. Befürworterin der Quote ist unter anderen die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer. Auch die kultur- und medienpolitische Sprecherin der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Motschmann (Bremen), stimmte dafür. Wie sie ...

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