Dienstag • 18. Dezember
Erklärung
12. Juni 2018

Vertrag mit Nordkorea: Menschenrechtler sind pessimistisch

v. l.: Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un und US-Präsident Donald Trump trafen sich in Singapur. Foto: picture-alliance/AP Photo
v. l.: Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un und US-Präsident Donald Trump trafen sich in Singapur. Foto: picture-alliance/AP Photo

Frankfurt am Main/Singapur (idea) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sieht keine Anzeichen dafür, dass die am 12. Juni geschlossene Vereinbarung zwischen den USA und Nordkorea die Menschenrechtslage in dem kommunistischen Land verbessern wird. Die von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un in Singapur unterzeichnete Erklärung sieht unter anderem die „vollständige nukleare Abrüstung der Koreanischen Halbinsel“ vor. Laut IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin (Frankfurt am Main) ist grundsätzlich zu befürchten, „dass der Vertrag mit Nordkorea über De-nuklearisierung systemstabilisierend wirkt und die Verfolgung von Christe...

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