Donnerstag • 24. Januar
Umstritten
05. November 2018

UN-Migrationspakt: Keine gemeinsame Linie in der EU

Griechenland bringt Flüchtlinge von der Insel Lesbos auf Festland, um sie in bessere Unterkünfte unterzubringen. Foto: picture-alliance/Robert Geiss
Griechenland bringt Flüchtlinge von der Insel Lesbos auf Festland, um sie in bessere Unterkünfte unterzubringen. Foto: picture-alliance/Robert Geiss

Berlin (idea) – In Deutschland wird über den sogenannten UN-Migrationspakt („Globaler Pakt für sichere, geordnete und geregelte Migration“) diskutiert. Im Juli 2018 stimmten alle Mitgliedstaaten mit Ausnahme der USA dem Text als Entwurf zu. Das 32-seitige Dokument enthält 23 Ziele und soll von den Staats- und Regierungsoberhäuptern auf ihrem Treffen am 10. Dezember in Marrakesch (Marokko) unterzeichnet werden. Der Pakt soll Mindeststandards für die Rechte von Migranten festlegen sowie die internationale Zusammenarbeit und gemeinsame Verantwortung in der Migrationspolitik stärken. Die Aufnahmeländer verpflichten sich zur Achtung der Menschenrechte von Migranten und zu ihrer In...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

8 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Markus Hänssler Wie ich scheiterte und glücklich wurde
  • Holocaust-Gedenken Das Mädchen, das durch Hitlers Hölle ging
  • Pro & Kontra Sollte Hausschulunterricht erlaubt werden?
  • 10 Gebote Du sollst nicht ehebrechen
  • Berufung Im Kampf gegen den Schnee
  • mehr ...
ANZEIGE