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Hindu-Nationalisten
28. Februar 2020

Trump-Lob zur Religionsfreiheit in Indien stößt auf Kritik

US-Präsident Donald Trump und der indische Premierminister Narendra Modi. Foto: picture-alliance/Zuma Press
US-Präsident Donald Trump und der indische Premierminister Narendra Modi. Foto: picture-alliance/Zuma Press

Neu-Delhi/Göttingen (idea) – Der US-Präsident Donald Trump hat mit seinen Aussagen zur Religionsfreiheit in Indien für Kritik gesorgt. Bei seinem dortigen Besuch am 24. und 25. Februar hatte er den indischen Premierminister Narendra Modi und seine hindu-nationalistische Bharatiya-Janata-Partei gewürdigt, dass sie sich für eine Verbesserung der Religionsfreiheit im Land eingesetzt hätten.

Dafür sei in Indien „sehr hart“ gearbeitet worden, sagte er vor Journalisten. Zu Rückfragen bezüglich religiöser Gewalt verwies der Präsident hingegen darauf, dass es sich dabei um eine innere Angelegenheit Indiens handle.

Menschenrechtler: Unbedachtes Lob stärkt Hin...

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