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Solidarität
28. Juni 2020

Rumänien führt Gedenktag für verfolgte Christen ein

Rumänien wird künftig den 16. August als nationalen Tag des Gedenkens an die weltweite „Gewalt gegen Christen“ begehen. Symbolfoto: pixabay.com
Rumänien wird künftig den 16. August als nationalen Tag des Gedenkens an die weltweite „Gewalt gegen Christen“ begehen. Symbolfoto: pixabay.com

Bukarest/Wien (idea) – Rumänien wird künftig den 16. August als nationalen Tag des Gedenkens an die weltweite „Gewalt gegen Christen“ begehen. Das hat das rumänische Parlament beschlossen, wie die Stiftung Pro Oriente (Wien) am 27. Juni mitteilte.

Demnach werden in Zukunft das Parlamentsgebäude, die Regierungsgebäude in Bukarest und in den Provinzen, der Triumphbogen in der Hauptstadt sowie der Mogosoaia-Palast (eines der bekanntesten Kulturdenkmäler Rumäniens) in Solidarität mit den verfolgten Christen rot beleuchtet. Dieses Zeichen hatte zunächst die internationale päpstliche Hilfsorganisation „Kirche in Not“ in Rom (Kolosseum) eingeführt. Außerdem sollen ...

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