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Münster
21. März 2016

250 Polizisten mussten Gebetsmarsch gegen Abtreibung schützen

Mit einem „Gebetszug“ demonstrierten 100 Christen am 19. März in Münster gegen die Abtreibung. Foto: Helmut Peter Etzkorn
Mit einem „Gebetszug“ demonstrierten 100 Christen am 19. März in Münster gegen die Abtreibung. Foto: Helmut Peter Etzkorn

Münster (idea) – Mit einem „Gebetszug“ demonstrierten 100 Christen am 19. März in Münster gegen die Abtreibung. Eine Gegenveranstaltung mit Teilnehmern aus dem linksextremen und feministischen Spektrum war doppelt so groß. 250 Polizisten mussten nach Angaben des ökumenischen Gebetsnetzwerks „EuroProLife“ für einen weitgehend störungsfreien Ablauf des Gebetszuges sorgen. Beim „Gebetszug“ unter dem Motto „1.000 Kreuze für das Leben“ führten die Lebensrechtler weiße Kreuze mit sich. Damit wollten sie daran erinnern, dass in Deutschland an jedem Werktag nach ihren Angaben etwa 1.000 ungeborene Kinder im Mutterleib getötet werden. Vereinzelt kam es während des Sch...

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