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„Kirche in Not“
11. Oktober 2018

Irak: Rückkehrer wollen das christliche Erbe zu bewahren

Gottesdienst in einer vom Krieg beschädigten Kirche in Karakosch. Foto: Kirche in Not
Gottesdienst in einer vom Krieg beschädigten Kirche in Karakosch. Foto: Kirche in Not

München/Karakosch (idea) – Immer mehr christliche Flüchtlinge kehren in die irakische Ninive-Ebene zurück. Sie zeigen damit Mut und Entschlossenheit, das christliche Erbe dort zu bewahren. Diese Ansicht vertritt der Menschenrechtsexperte des katholischen Hilfswerkes „Kirche in Not“, Berthold Pelster (München), gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Rund 120.000 Christen seien im Sommer 2014 vor der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) aus der Ninive-Ebene in den kurdischen Teil des Iraks geflohen. Mittlerweile sei rund die Hälfte zurückgekehrt und helfe dort nun beim Wiederaufbau. Laut Pelster konnten auch durch die Unterstützung von „Kirche in Not“ ber...

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