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Lebensrecht
06. Februar 2018

Das Werbeverbot für Abtreibungen muss bleiben

Bei einem Schwangerschaftsabbruch werde, anders als von Befürwortern behauptet, kein „Schwangerschaftsgewebe“ entfernt, „sondern ein ungeborenes Kind getötet.“ Foto: pixabay.com
Bei einem Schwangerschaftsabbruch werde, anders als von Befürwortern behauptet, kein „Schwangerschaftsgewebe“ entfernt, „sondern ein ungeborenes Kind getötet.“ Foto: pixabay.com

Pforzheim (idea) – Gegen die Abschaffung des Werbeverbotes für Abtreibungen hat sich der Schwangerenkonfliktberatungsverein „Hilfe zum Leben“ (Pforzheim) gewandt. Wie der Vorsitzende, Reinhard Klein, dem geschäftsführenden Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) in einem offenen Brief schreibt, würden sich nach der Streichung des Paragrafen 219a StGB manche Ärzte „geradezu überschlagen“, für Abtreibungen zu werben. Bei einem Schwangerschaftsabbruch werde, anders als von Befürwortern behauptet, kein „Schwangerschaftsgewebe“ entfernt, „sondern ein ungeborenes Kind getötet.“ Viele Frauen litten psychisch unter den Folgen. Deswegen müssten nicht die Kinder „beseiti...

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