Freitag • 30. Oktober
Kolumnistin und Pfarrerin
03. Oktober 2020

Bei der „Sea-Watch 4“ handelt es sich „vorrangig um Symbolpolitik“

Das von der EKD unterstützte Rettungsschiff „Sea-Watch 4“ hats mehr als 350 Menschen aus Seenot gerettet. Foto: pixabay.com
Das von der EKD unterstützte Rettungsschiff „Sea-Watch 4“ hats mehr als 350 Menschen aus Seenot gerettet. Foto: pixabay.com

Hamburg (idea) – Das von der EKD unterstützte Rettungsschiff „Sea-Watch 4“ sorgt weiter für Diskussionen. Das Schiff war seit Mitte August im Mittelmeer unterwegs und ist seit dem 20. September auf Anordnung der italienischen Behörden in Palermo festgesetzt. Zuvor hatte es mehr als 350 Menschen aus Seenot gerettet.

In einem Beitrag für die „Zeit“-Beilage „Christ & Welt“ schreibt die Pfarrerin und Kolumnistin Hanna Jacobs (Hannover), sie lasse die Frage nicht mehr los: „Warum und für wen macht die EKD das? Ohne näher auf die möglicherweise ungewollten systemischen Auswirkungen von ziviler Seenotrettung einzugehen oder leidende Menschen gegeneinander auss...

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