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NRW
04. November 2019

Suchthilfe Bethel kritisiert geplantes Spielbankengesetz

An den Eingängen von Spielbanken gibt es Ausweiskontrollen, und Spielsüchtige könnten sich sperren lassen. Foto: pixabay.com
An den Eingängen von Spielbanken gibt es Ausweiskontrollen, und Spielsüchtige könnten sich sperren lassen. Foto: pixabay.com

Bielefeld (idea) – Der Leiter der Ambulanten Suchthilfe Bethel, Frank Gauls (Bielefeld), hat Kritik am geplanten Spielbankengesetz in Nordrhein-Westfalen geübt.

Der Gesetzentwurf der Landesregierung sieht vor, die vier Spielcasinos des Landes in Duisburg, Dortmund, Aachen und Bad Oeynhausen an einen privaten Investor zu verkaufen. Außerdem sollen Lizenzen für die Eröffnung von zwei weiteren Standorten vergeben werden.

Bisher gehören die Casinos der landeseigenen Gesellschaft Westspiel. Durch die Privatisierung wolle das Land sich von ihnen befreien, da sie seit Jahrzehnten Verluste in Milliardenhöhe machten, erklärte Gauls auf der Internetseite der Diakonie Rhei...

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