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Islamexperte
10. März 2019

Schulen müssen sich mit Antisemitismus auseinandersetzen

Ein Grund für Antisemitismus seien judenfeindliche Aussagen im Koran. Foto: pixabay.com
Ein Grund für Antisemitismus seien judenfeindliche Aussagen im Koran. Foto: pixabay.com

Köln (idea) – Schulen müssen sich offen mit dem Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen auseinandersetzen. Das hat der deutsch-palästinensische Publizist und Psychologe Ahmad Mansour (Berlin) am 6. März in Köln gefordert. Er hielt auf dem „Schulpolitischen Aschermittwoch“ des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region einen Vortrag zum Thema „Antisemitismus – Mahnende Worte reichen nicht“. Darin nannte Mansour laut einem Bericht des Regionalverbands drei zentrale Ursachen für die verbreitete Judenfeindlichkeit unter jungen Muslimen. Erstens fehle ihnen meistens tiefergehendes Wissen über den Nahostkonflikt. Sie hielten Israelis und somit Juden grundsätzlich...

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