Mittwoch • 14. November
Stuttgart
06. Juni 2015

Jetzt wieder ein Miteinander von Kirchentag und Evangelikalen

Die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages, Ellen Ueberschär: „Von Stuttgart geht die Botschaft aus: Pietismus und Kirchentag grenzen sich nicht gegeneinander ab.“ Foto: idea/kairospress
Die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages, Ellen Ueberschär: „Von Stuttgart geht die Botschaft aus: Pietismus und Kirchentag grenzen sich nicht gegeneinander ab.“ Foto: idea/kairospress

Stuttgart (idea) – „Von Stuttgart geht die Botschaft aus: Pietismus und Kirchentag grenzen sich nicht gegeneinander ab.“ Das erklärte die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages, Ellen Ueberschär (Fulda), vor Pressevertretern. Das Protestantentreffen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt markiere eine wichtige Zäsur. Erstmals fand der „Christustag“ der pietistisch geprägten württembergischen ChristusBewegung „Lebendige Gemeinde“ im Rahmen des Kirchentages statt. In ernsthaften Streitgesprächen seien Differenzen ausgelotet, aber nicht ausgeräumt worden. So lehne der Kirchentag Judenmission auch weiterhin klar ab, betonte sie. Dazu zähle ...

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