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Hahn
07. August 2019

Sektenbeauftragter zweifelt an Existenz satanistischer Netzwerke

Der Beauftragte der westfälischen Kirche für Sekten- und Weltanschauungsfragen, Pfarrer Andreas Hahn, zweifelt an satanischen Netzwerken, die Menschen durch rituelle Gewalt foltern. Symbolfoto: pixabay.com
Der Beauftragte der westfälischen Kirche für Sekten- und Weltanschauungsfragen, Pfarrer Andreas Hahn, zweifelt an satanischen Netzwerken, die Menschen durch rituelle Gewalt foltern. Symbolfoto: pixabay.com

Dortmund (idea) – Es gibt keine Hinweise für die Existenz satanistischer Netzwerke, die im großen Stil Menschen foltern und Kinder töten. Diese Ansicht vertritt der Beauftragte der westfälischen Kirche für Sekten- und Weltanschauungsfragen, Pfarrer Andreas Hahn (Dortmund), in einem Beitrag für den Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW, Berlin). Anlass war eine Fachtagung zu dem Thema „Facetten sexualisierter und ritueller Gewalt“, die im Mai in Münster stattfand. Bei der Veranstaltung hatte die Leiterin der Fachstelle für Sekten- und Weltanschauungsfragen des katholischen Bistums Münster, Brigitte Hahn, erklärt, die rituelle Gewalt ...

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