Montag • 17. Dezember
Porträt
27. Oktober 2016

Schreib weiter, Mama!

Gerade ist die weltgrößte Bücherschau – die Frankfurter Buchmesse – zu Ende gegangen. Viele Autoren lieben das Rampenlicht. Esther Freudenberg nicht. Sie möchte jemand anderen in den Vordergrund stellen: Jesus Christus. Ein Porträt von idea-Redakteur Matthias Pankau

Eigentlich wollte Esther Freudenberg überhaupt nie Schriftstellerin werden. „Bis zu meinem 18. Lebensjahr hatte ich keinen festen Berufswunsch“, sagt die 48-Jährige, die mit ihrem Mann Martin und den vier Kindern in Osnabrück zu Hause ist. Aber eines war ihr schon als Kind wichtig – ihr christlicher Glaube: „So lange ich denken kann, glaube ich an Jesus.“ Als sie noch klein war, erzählte ihr ihre Mutter immer biblische Geschichten. Kein Wunder, dass das erste Buch, in dem Esther Freudenberg las, auch das „Buch der Bücher“ war.

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Ganz existenziell wurde der christliche Glaube für sie etwas später. Denn als sie neun Jahr...

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