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Gelsenkirchen
17. Januar 2020

Ausländerbehörde beendet Kirchenasyl in freikirchlicher Gemeinde

Gelsenkirchen (idea) – Die Ausländerbehörde der Stadt Gelsenkirchen hat am 13. Januar in Gelsenkirchen ein Kirchenasyl beendet. Laut einer Pressemitteilung der „Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche“ und des „Ökumenischen Netzwerks Asyl in der Kirche in NRW“ drangen Beamte in die Räume der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Gelsenkirchen-Buer (Baptisten) ein und holten einen aus Afghanistan stammenden jungen Mann heraus.

Er sei am gleichen Tag über den Flughafen Frankfurt nach Dänemark abgeschoben worden, das nach dem Dublin-Abkommen für die Durchführung seines Asylverfahrens zuständig ist. Von dort drohe ihm eine anschließende Abschiebung in sein Her...

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