Montag • 6. Juli
Zum Buß- und Bettag
19. November 2019

EKD-Ratsvorsitzender: Gezielte Falschbotschaften sind „Gift“

Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Foto: ELKB/Rost
Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Foto: ELKB/Rost

München (idea) – Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), hat dazu aufgerufen, gegen Falschbotschaften im Internet vorzugehen.

Wer sie gezielt in die Welt setze und „durch digitale Kommunikation Gift verbreitet und damit systematisch das achte Gebot verletzt (Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten), dessen Handeln verdient keine Langmut, sondern die klare Gegenwehr von Staat und Zivilgesellschaft“, erklärte er anlässlich des Buß- und Bettages (20. November).

Nach seinen Worten öffnet die Güte Gottes auch die Augen für das, was falsch laufe. Sie gebe dem Menschen die Kraft, über sich selbst nachzudenken....

ANZEIGE
Diskutieren

Wir haben die Kommentarfunktion auf idea.de eingestellt. Im Gegenzug starten wir ein neues Format zum gezielten Austausch mit unseren Lesern: den ideaLog, eine einstündige Frage- und Antwortrunde auf Facebook zu ausgewählten Themen. mehr »

Diese Woche lesen Sie
  • Kirchenaustritte Das große Schrumpfen
  • Interview Herr Landesbischof Manzke, was hat das Coronavirus zu bedeuten?
  • Urlaub „O Arzgebirg, wie bist du schie“
  • Pro und Kontra Sollten Christen weniger von Sünde reden?
  • Birgit Kelle Was es kostet, Mutter zu sein
  • mehr ...
ANZEIGE