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Katholische Journalistin
13. November 2017

Die beiden großen Kirchen zeigten eine „Ökumene der Belanglosigkeiten“

Die (katholische) Politikwissenschaftlerin und Journalistin Christiane Florin. Foto: PR Fotografie Koehring
Die (katholische) Politikwissenschaftlerin und Journalistin Christiane Florin. Foto: PR Fotografie Koehring

Bonn (idea) – Die beiden großen Kirchen haben im 500. Jubiläumsjahr der Reformation eine „Ökumene der Belanglosigkeiten“ zur Schau gestellt. Das kritisierte die (katholische) Politikwissenschaftlerin und Journalistin Christiane Florin (Berlin) am 13. November vor der EKD-Synode in Bonn: „Toleranz, miteinander reden, irgendwas gegen die AfD und für das Grundgesetz. Das passt immer. Das ist so anschlussfähig wie ein Playmobil-Luther, der mit ein paar Kunstgriffen in einen Astronauten, einen Lokführer oder eine Krankenschwester verwandelt werden kann.“ Die Kirchen brauchten einen wachen Blick auf die Gesellschaft. Wenn sich ihre Vertreter öffentlich zu Wort meldeten, klinge ...

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