Ressorts
icon-logo

Kommentar

Zu Fall gebracht

26.11.2023

Der sächsische Justizminister Steffen Heitmann auf dem CDU-Parteitag im Herbst 1993 – hier mit Angela Merkel, der damaligen Bundesministerin für Frauen und Jugend. Heitmann wurde einstimmig vom CDU-Vorstand als Kandidat für das Bundespräsidentenamt nominiert. Foto: picture-alliance / ZB | Michael Jung
Der sächsische Justizminister Steffen Heitmann auf dem CDU-Parteitag im Herbst 1993 – hier mit Angela Merkel, der damaligen Bundesministerin für Frauen und Jugend. Heitmann wurde einstimmig vom CDU-Vorstand als Kandidat für das Bundespräsidentenamt nominiert. Foto: picture-alliance / ZB | Michael Jung

 

Vor 30 Jahren verhinderte eine Medienkampagne, dass ein engagierter Christ und Gegner der SED-Diktatur Bundespräsident wurde: Steffen Heitmann aus Dresden. Am 25. November 1993 verzichtete er endgültig auf eine Kandidatur für das Amt des ranghöchsten…

Um den Artikel ohne Einschränkung zu lesen, melden Sie sich bitte an.

Anmelden

4 Wochen IDEA Digital 8,50 Euro 1,00 Euro

Entdecken auch Sie das digitale Abo mit Zugang zu allen Artikeln auf idea.de