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Die „Homo-Ehe“ kann christlich begründet werden

31.05.2015

Die EKD-Botschafterin für das 500-jährige Reformationsjubiläum 2017, Margot Käßmann. Foto: EKD/Schoelzel

Die Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare kann christlich und konservativ begründet werden. Dieser Ansicht ist die EKD-Botschafterin für das 500-jährige Reformationsjubiläum 2017, Margot Käßmann. Wie sie in der „Bild am Sonntag“ schreibt, geht es in den Bibelstellen, die Homosexualität verurteilen, um eine Mahnung zu verantwortlicher Sexualität, die nicht mit Erniedrigung, Beliebigkeit oder gar Gewalt einhergeht, sondern mit Liebe und gegenseitigem Respekt. Gemeint seien nicht Paare, „die einander ein Jawort geben, zueinander stehen wollen in guten und in schweren Zeiten ein Leben lang“.

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