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Irakische Regierung lässt die Christen im Stich

07.10.2014

Der chaldäisch-katholische Erzbischof Bashar Warda. Foto: picture-alliance/dpa

Die irakische Regierung lässt die christliche Minderheit ihres Landes im Stich. Sie hat sie weder auf der Flucht vor der Terrororganisation „Islamischer Staat“ unterstützt, noch schützt sie das zurückgelassene Eigentum der Vertriebenen vor Plünderungen. Diese Vorwürfe äußerte der chaldäisch-katholische Erzbischof Bashar Warda gegenüber dem katholischen Hilfswerk „Hilfe in Not“.

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