- ANZEIGE -
E-Paper Abo Anmelden

Ressorts

icon-logo

Das Schicksal der deutschen Vertriebenen nicht vergessen

16.06.2015

Der Vorsitzende der Gemeinschaft evangelischer Schlesier, Pfarrer Christian-Erdmann Schott, begrüßt, dass die Leiden der Vertriebenen jetzt mit einem jährlichen Gedenktag anerkannt werden. Foto: PR

Erstmals wird am 20. Juni in Deutschland der „Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ begangen. Dabei soll nach dem Willen der Bundesregierung besonders die Bedeutung jener Vertreibungen gewürdigt werden, die 15 Millionen Deutsche nach 1945 hinnehmen mussten. Sie mussten ihre Heimat in Schlesien, Ostpreußen, Pommern, dem Baltikum und anderen ehemals deutschen Siedlungsgebieten verlassen.

Um den Artikel ohne Einschränkung zu lesen, melden Sie sich bitte an.

Anmelden