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Pfingstbewegung
18. Mai 2013

Schocktherapie des Heiligen Geistes?

Zürich (idea) – Die schnell wachsende Pfingstbewegung verändert die Gestalt der Weltchristenheit. Es könne sich um eine „Schocktherapie des Heiligen Geistes“ für die Traditionskirchen handeln, schreibt der deutsche Journalist und Theologe Stefan Reis Schweizer in der Neuen Zürcher Zeitung. Dort ist er unter anderem für das Ressort „International“ und das Dossier „Religion“ zuständig. Die Dramatik des Wandels lasse Vergleiche mit dem 11. Jahrhundert zu, als die orthodoxe Kirche entstand, sowie mit der Reformation im 16. Jahrhundert und der Entstehung des Protestantismus.

„Am schnellsten wachsender Teil der Christenheit

Die pfingstkirchliche un...

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