Samstag, 25.05.2013

Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Boykott israelischer Waren?

Boykott israelischer Waren?
Fordert die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ einen Boykott von Waren, die Israelis im Westjordanland produzieren? Darüber gehen die Meinungen weit auseinander. Anlass für die Kontroverse ist eine Anfrage der „Grünen“-Bundestagsfraktion, was die Bundesregierung für eine korrekte Herkunftsbezeichnung tue. | Ganzer Artikel

Internationale Tagung

Wie kann die Kirche im Dorf bleiben?

Wie kann die Kirche im Dorf bleiben?
Wie bleibt die Kirche im Dorf und wie kann sie in ländlichen Regionen trotz schrumpfender Bevölkerung überleben? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine internationale Fachtagung des Instituts zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung in Greifswald. Wie der hannoversche Landesbischof Ralf Meister (Foto) sagte, sei in vielen Dörfern die Grundhaltung zu finden: „Ich geh zwar nicht hin, aber es ist gut, dass die Kirche da ist.“ | Ganzer Artikel

Terrorismus

Ein Londoner Attentäter war früher Christ

Ein Londoner Attentäter war früher Christ
Einer der beiden radikal-islamischen Attentäter, die einen britischen Soldaten auf bestialische Weise umgebracht haben, war früher Christ. Der Mann, der sich nach dem Mord mit blutigen Händen auf einem Amateurvideo gezeigt hatte, wurde inzwischen als Michael Adebolajo (Foto) identifiziert. Der 28-Jährige hat nigerianische Wurzeln, wuchs aber in England auf.  | Ganzer Artikel

Musikgeschichte

Wie hielt es Richard Wagner mit der Religion?

Wie hielt es Richard Wagner mit der Religion?
Am Komponisten Richard Wagner (Foto) scheiden sich die Geister: Die einen verehren sein Werk und „pilgern“ jedes Jahr zu den Bayreuther Festspielen – andere verabscheuen ihn – unter anderem wegen seiner Judenfeindlichkeit. Adolf Hitler schwärmte für die Musik Wagners. In Israel wird sie nach wie vor boykottiert. Wie war das Verhältnis des am 22. Mai vor 200 Jahren geborenen Komponisten zur Religion? Dazu haben sich Wagner-Experten anlässlich seines Geburtstages geäußert.  | Ganzer Artikel

Sexueller Missbrauch

Wie pädophilenfreundlich waren die Grünen?

Wie pädophilenfreundlich waren die Grünen?
Mitte der achtziger Jahre gab es Kräfte bei den Grünen, die sich dafür aussprachen, Sex mit Kindern zu legalisieren. Dafür plädierte die damalige „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“, die von der Bundespartei und der Bundestagspartei finanziert wurde. Jetzt kam ans Licht, dass es auch einen Beschluss der Partei zu der Thematik gegeben hat. Führende Politiker wie Volker Beck (Foto) und Katja Dörner hatten bisher immer bestritten, dass es entsprechende Beschlüsse gegeben habe.   | Ganzer Artikel

ideaSpektrum …

... ist mit über 80.000 Lesern das Informationsmedium für engagierte Christen.
| mehr Informationen

Aktuelle Ausgabe 21/2013:

  • Das Titelthema: Eine feste Burg auch in der Politik?
  • Wie pädophilenfreundlich waren die Grünen?
  • Pro & Kontra: Passen Kind und Karriere zusammen?
  • Die lange „Nacht des Glaubens“: 70 Mal Halleluja
 

ideaSpektrum …

... ist mit über 80.000 Lesern das Informationsmedium für engagierte Christen.
| mehr Informationen

Aktuelle Ausgabe 20/2013:

  • Titelthema: Wie Gottes Geist wirkt
  • Naturwissenschaftler: „Gott ist nur ein Gebet entfernt“
  • Die Suche nach Werten und Weisheit ist Megatrend
  • Pro & Kontra: Stören Kinder im Gottesdienst?
 

ideaSpektrum …

... ist mit über 80.000 Lesern das Informationsmedium für engagierte Christen.
| mehr Informationen

Aktuelle Ausgabe 19/2013:

  • Titelthema: Kirchentag-Rückblick
  • Diener zum Kirchentag: Viel mehr, als ich brauche
  • Humanistentag: Ist der Atheismus gescheitert?
  • Kindererziehung: Was heute tatsächlich falsch läuft
 

ideaSpektrum …

... ist mit über 80.000 Lesern das Informationsmedium für engagierte Christen.
| mehr Informationen

Aktuelle Ausgabe 18/2013:

  • Titelthema: Wie fromm ist der Norden, Herr Bischof?
  • Pro & Kontra: Schlagen Freikirchler ihre Kinder öfter?
  • Grünes Wahlprogramm: „Pille danach“ rezeptfrei
  • Türkei: Kirche mit Steinen und rohen Eiern beworfen
 

ideaSpektrum …

... ist mit über 80.000 Lesern das Informationsmedium für engagierte Christen.
| mehr Informationen

Aktuelle Ausgabe 17/2013:

  • Das Titelthema: Wieviel Einwanderung brauchen wir?
  • EKD-Spitzenmann lässt sein Amt ruhen
  • Muslime sind erwünscht, Judenchristen nicht
  • Pro & Kontra: Ist der Kirchentag noch evangelisch?
 
Wie wird auf dem Dorf künftig Gottesdienst gefeiert?

Internationale Tagung

Wie wird auf dem Dorf künftig Gottesdienst gefeiert?

Die Kirche auf dem Land muss von der Vorstellung pastoraler Vollversorgung Abschied nehmen. An die Stelle des Gottesdienstes als anspruchsvolle Musik- und Rhetorikvorführung müssen leichtere, schlichtere und eigenständigere Formen kirchlichen Lebens im Dorf treten. Diese Ansicht vertrat der Professor für Praktische Theologie, Michael Herbst (Foto), bei einer internationalen Tagung des Instituts zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung in Greifswald. | Ganzer Artikel0

Christen fordern gleiche Rechte für alle Bürger

Naher Osten

Christen fordern gleiche Rechte für alle Bürger

Christen im Nahen Osten wollen nicht als Minderheit betrachtet werden, sondern als wichtige Bevölkerungsgruppen in ihren Ländern. Dies haben mehr als 100 hochrangige Vertreter fast aller christlichen Kirchen in Syrien, Libanon, Irak, Jordanien und Ägypten sowie in den palästinensischen Autonomiegebieten bei einer Tagung nahe Beirut gefordert. Dazu sagte der Sprecher der Konferenz und Präsident der Nationalen Evangelischen Kirche in Beirut, Habib Badr (Foto): „Wir Kirchen des Nahen Ostens sind uns bewusst, dass unsere freie und öffentliche Existenz in der arabischen Welt nicht von Gnadenakten politischer Kräfte abhängt, sondern davon, dass wir unterdrückerische politische Systeme beim Namen nennen und hartnäckig auf einen Mentalitätswandel hinarbeiten.“ | Ganzer Artikel0

Abscheu über Anschlag von Woolwich

EKD-Ratsvorsitzender

Abscheu über Anschlag von Woolwich

Der EKD-Ratsvorsitzende, Nikolaus Schneider (Foto), hat sein Mitgefühl angesichts der grausamen Ermordung eines britischen Soldaten in London ausgedrückt. Bei einer Begegnung mit dem geistlichen Oberhaupt der anglikanischen „Kirche von England“, Erzbischof Justin Welby, am 24. Mai in Leicester sagte er: „Dieses abscheuliche Verbrechen ist die Tat von Kriminellen, die keinerlei Rechtfertigung in irgendeiner Religion finden kann.“ | Ganzer Artikel3

Anzeige

 Gesamtsynode wählte neue Leitung

Evangelisch-reformierte Kirche

Gesamtsynode wählte neue Leitung

Die Evangelisch-reformierte Kirche hat eine neue Leitung. Zum Präses der Gesamtsynode wurde am 23. Mai in Emden Norbert Nordholt (Foto) gewählt. Der 58 Jahre alte Richter am Finanzgericht Münster hatte keinen Gegenkandidaten und erhielt 55 Stimmen der 56 Stimmberechtigten. Er gehört seit zwölf Jahren der Kirchenleitung, dem Moderamen, an. | Ganzer Artikel0

Rücktritte bei Grünen sind „längst überfällig“

Pädophilen-Affäre

Rücktritte bei Grünen sind „längst überfällig“

Nach CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt (Foto) haben jetzt auch theologisch konservative Kreise personelle Konsequenzen aus der Pädophilen-Affäre bei den Grünen in den achtziger Jahren gefordert. Sie reagierten damit auf Veröffentlichungen, wonach es in der Partei Kräfte gab, die für die Legalisierung von Sex mit Kindern eintraten. Es stelle sich die Frage, so Dobrindt, ob der heutige Parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen, Volker Beck, noch haltbar sei.  | Ganzer Artikel0

Lob und Tadel für Kardinal Meisner

Familienpolitik

Lob und Tadel für Kardinal Meisner

Der wegen seiner Thesen zur Familienpolitik scharf kritisierte Kölner Kardinal Joachim Meisner (Foto) hat Unterstützung aus der evangelikalen Bewegung erhalten. In einem Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“ hatte der 79-Jährige erklärt, in Deutschland müsse ein Klima geschaffen werden, „in dem Frauen mehr Kinder zur Welt bringen. Das heißt: den hohen Wert der Familie mit Mutter und Vater für die Kinder bewusst machen.“  | Ganzer Artikel2

Kinder sehen weniger fern

Studie

Kinder sehen weniger fern

Das Fernsehen hat bei Kindern an Attraktivität verloren. Zwar spielt es bei den 3- bis 13-Jährigen noch eine herausragende Rolle im Vergleich zu anderen Medien, aber die Nutzung ist im vorigen Jahr spürbar zurückgegangen. Zum einen erreichten die Programme weniger Kinder, zum anderen verbrachten sie nicht mehr so viel Zeit vor dem Bildschirm wie 2011.  | Ganzer Artikel0

Religionsunterricht ist ein Ding der Unmöglichkeit

China

Religionsunterricht ist ein Ding der Unmöglichkeit

Religionsunterricht ist in der Volksrepublik China ein Ding der Unmöglichkeit. Weder bieten staatliche Schulen derartigen Unterricht an, noch duldet die Kommunistische Partei, dass eine Religionsgemeinschaft selbst Schulen für Kinder betreibt. Das prangert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte an. Vorstandssprecher Martin Lessenthin (Foto): „Die Religionsfreiheit, einschließlich des Rechts auf freie Ausübung der Religion, ist ein fundamentales Grundrecht aller Menschen; gleiches gilt für das Recht auf Bildung.“  | Ganzer Artikel0

Mein idea
Aktuelle Nachrichten und Reportagen!
  • Noch mehr Meldungen und Nachrichten aus Kirchen, Freikirchen …
  • Archiv aller Nachrichten seit 1998
  • Newsletter, uvm.
idea.de in sozialen Netzwerken
Twitter

Facebook
ideaSpektrum iPad-App

Jetzt ideaSpektrum auch als App auf dem iPad lesen! Im Einzelverkauf oder kostenlos für Abonnenten.

Erhältlich im: App Store.

ideaHeute
  • 24. Mai: Heute u.a. London - Nacht des Glaubens - Gemeindeentwicklung
  • 23. Mai: Heute u.a. London - Meisner - Jugendkonferenz
  • 22. Mai: Heute u.a. Die Grünen - Krebsvorsorge - Freiheit - Wagner
  • 21. Mai: Heute u.a. Pfingsten - CVJM - Käßmann - Lieberknecht
  • 17. Mai: Heute u.a. Erzbischof Zollitsch zum Reformationsjubiläum
idea.de Newsletter

idea informiert täglich!
Der Newsletter von idea.de liefert Ihnen kostenlos die christlichen Schlagzeilen des Tages an Ihre E-Mail-Adresse:

idea ruft zur Unterstützung des "Gefangenen des Monats" auf, der wegen seines Glaubens inhaftiert ist. Sie können durch einen Brief an die entsprechenden Behörden dagegen protestieren. Nutzen Sie dazu den Musterbrief.
Mai
Eritrea: Für verschwundenen Pastor einsetzen

Eritrea: Für verschwundenen Pastor einsetzen

Als „Gefangenen des Monats Mai“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte und die Evangelische Nachrichtenagentur idea Pastor Leule Gebreab in Eritrea benannt und zu seiner Unterstützung aufgerufen. Der Geistliche der (evangelischen) Apostolischen Kirche aus der Hauptstadt Asmara ist seit Ende August 2007 verschwunden.  | Ganzer Artikel
Download: Musterbrief

ideaSpektrum-Abonnenten lesen mehr

Türkische Schulbücher gefährden Schulfrieden
Türkische Konsulate sollen Türkischlehrern für den Schulunterricht in Nordrhein-Westfalen Bücher mit nationalistischem, diskriminierendem und geschichtsverfälschendem Inhalt zur Verfügung gestellt haben. Diesen Vorwurf erhebt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Nordrhein-Westfalen nach einer Prüfung der vierbändigen Schulbuchreihe „Türkisch und türkische Kultur“. | mehr

„Es wird zu viel über Migranten geredet und zu wenig mit ihnen“
Einen neuen Impuls für das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen in Deutschland will die Akademie für Weltmission in Korntal bei Stuttgart geben. Dazu hat sie ein „Europäisches Institut für Migration, Integration und Islamthemen“ gegründet und einen evangelischen Theologen aus dem Nordsudan als Institutsleiter berufen.  | mehr

Es wäre eine Übertreibung zu behaupten, dass Stockholm in Flammen steht. So weit ist es noch nicht. Aber in mehreren Vororten, in denen viele Einwanderer leben, brennen seit Tagen Autos und Schulen. Die Gewalttäter, die in den politisch korrekten schwedischen Medien neutral als 'junge Leute' bezeichnet werden, sind Immigrantenjungen mit muslimischem Hintergrund, die ihre Aggression gegen das Eigentum anderer und die öffentliche Ordnung richten, statt am nächsten Morgen ausgeschlafen in die Schule zu gehen. Das ist eine klare Machtdemonstration, und die jungen Männer bringen ihre Kultur der Gewalt gerade in das skandinavische Land, das es am besten mit ihnen meint.
Die dänische Zeitung Jyllands-Posten kommentiert die Krawalle in Schweden.

Frei-/Kirchen

Zehntausende strömten zu Glaubenstreffen

Zehntausende strömten zu Glaubenstreffen

Mehrere zehntausend Christen sind an den Pfingstfeiertagen zu Glaubenstreffen geströmt. Allein bei den der Evangelischen Nachrichtenagentur idea gemeldeten Jugendtagen, Missions- und Jahresfesten beteiligten sich rund 53.000 Personen. Das waren etwa 12.000 weniger als im vergangenen Jahr, was die Veranstalter vor allem auf das kühle und regnerische Wetter zurückführen. | Ganzer Artikel

Gesellschaft

Jeder siebte Deutsche geht einmal pro Woche auf den Friedhof

Jeder siebte Deutsche geht einmal pro Woche auf den Friedhof

Jeder siebte Deutsche (15 Prozent) geht wöchentlich auf den Friedhof, um eines Verstorbenen zu gedenken. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Instituts TNS Emnid im Auftrag von Aeternitas, der Verbraucherinitiative Bestattungskultur. Über zwei Drittel (70 Prozent) begeben sich danach mindestens einmal im Jahr zu einem Friedhofsgrab.  | Ganzer Artikel

Politik

Ist mit dem „C“ keine Wahl zu gewinnen?

Ist mit dem „C“ keine Wahl zu gewinnen?

Ist das Ende christlicher Politik gekommen? Dieser Frage geht der Journalist Till-R. Stoldt in der Tageszeitung „Die Welt“ nach. Anlass bietet ihm eine Tagung der nordrhein-westfälischen CDU am 7. Mai in Bonn. Alle Teilnehmer – darunter der CDU-Landesvorsitzende Armin Laschet (Foto), hätten dort betont, dass es eine „christliche Politik“ gar nicht gebe, sondern lediglich Christen, die sich in die Politik einbringen | Ganzer Artikel

Menschenrechte

Harte Strafen für Mithilfe zum Religionswechsel

Harte Strafen für Mithilfe zum Religionswechsel

In Saudi-Arabien sind zwei Männer mit Auspeitschen und Haft bestraft worden, weil sie einer Muslimin geholfen haben, den christlichen Glauben anzunehmen. Saudi-Arabien gilt als das strengste islamische Land. | Ganzer Artikel

Medien

Herrnhuter Losungen für 2016 stehen fest

Herrnhuter Losungen für 2016 stehen fest

Die Losungen für das Jahr 2016 stehen fest. Wie die Herrnhuter Brüdergemeine mitteilte, wurden die alttestamentlichen Bibelverse für jeden Tag des Jahres am 8. Mai im ostsächsischen Herrnhut ausgelost. | Ganzer Artikel

Glaube

Die ganze Bibel spricht von Jesus

Die ganze Bibel spricht von Jesus

Christen sollten die gesamte Bibel in Bezug auf Jesus Christus lesen und verstehen. Das betonten die Hauptredner der dritten Konferenz „Evangelium 21“, die vom 4. bis 6. April mit etwa 700 Teilnehmern in Hamburg stattfand. | Ganzer Artikel

Anzeige

Anzeige