Donnerstag • 29. Januar
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  • Kirchenmusik Ohne Musik kein Christentum
  • Gebet Warum wir Gott Vater nennen dürfen
  • Pro und Kontra Sollte man im Gottesdienst applaudieren?
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Ohne Musik gäbe es kein Christentum

Ohne Musik gäbe es kein Christentum. Diese Ansicht vertritt der Propst und Hauptpastor an der evangelischen Hauptkirche St. Nikolai in Hamburg, Johann Hinrich Claussen, in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Nach seinen Worten kann man durch gemeinschaftlichen Gesang am besten ausdrücken, was man glaubt und empfindet.  … mehr »1

„Auschwitz hätte verhindert werden können“

Über 500 Christen und Juden haben am 27. Januar in Stuttgart der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 70 Jahren gedacht. Ausrichter der christlich-jüdischen Veranstaltung war der deutsche Zweig der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem. Für „Null-Toleranz“ gegenüber Antisemitismus plädierte der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb.  … mehr »0

Kommentar

Welche Religion ist witziger?

Welche Religion ist witziger? Darüber streiten ein Protestant und ein Muslim. Die Premiere ihres Stückes „Brüder im Geiste – Kabarett zwischen Kreuz und Koran“ am 22. Januar im Berliner Theater „Die Wühlmäuse“ hat sich idea-Redakteur Karsten Huhn angesehen. mehr »0

Pro & Kontra

Sollte man im Gottesdienst applaudieren?

Für die einen gehört er einfach dazu, für andere stört er die Heiligkeit: der Applaus im Gottesdienst. Während besonders in pfingstkirchlich-charismatischen Kreisen viel geklatscht wird, lehnen vor allem Lutheraner eher ab, in einem liturgisch geprägten Gottesdienst zu applaudieren. Was spricht für das Klatschen, was dagegen? Ein Pro & Kontra mehr »0

Kleine Kanzel

Es könnten Engel sein

„Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt.“ – Aus dem Brief an die Hebräer 13,2 mehr »0

Porträt

„Es war richtig, die beiden aufzunehmen“

Vor genau 25 Jahren fand Deutschlands prominentester Obdachloser – der gestürzte DDR-Staatschef Erich Honecker – Unterschlupf ausgerechnet bei einem Pastor. Uwe Holmer (Serrahn/Mecklenburg) nahm den ersten Mann der DDR und dessen Frau Margot für zehn Wochen bei sich zu Hause auf. mehr »1

Interview

Ohne Musik kein Christentum

Das Singen und Musizieren ist eng mit dem christlichen Glauben verbunden. In dem Buch „Gottes Klänge. Eine Geschichte der Kirchenmusik“ erforscht der Hamburger Hauptpastor Johann Hinrich Claussen das Geheimnis der Psalmen, der Kantaten von Johann Sebastian Bach – und die Bedeutung der Musik für die Reformationsbewegung. Mit Claussen sprach idea-Redakteur Karsten Huhn. mehr »0

Kommentar

Warum wir Gott Vater nennen dürfen

Die Internationale Gebetswoche der Evangelischen Allianz Mitte Januar hatte dieses Jahr das Motto „Jesus lehrt beten – das Vaterunser“. Was macht dieses zentrale Gebet so besonders? Oberkirchenrat a. D. Klaus Baschang (Karlsruhe) geht für idea in einer Serie dem Vaterunser auf den Grund. Im zweiten Teil geht es um Gottes Anrede als Vater. mehr »10

Bericht

Demenz: Mein Mann erkrankte mit 51

Linda Karbes Ehemann Hans-Jörg bekam im Jahr 2000 die Diagnose Alzheimer. Die dreifache Mutter und Referentin bei der überkonfessionellen Missionsgemeinschaft der Fackelträger kümmerte sich zwölf Jahre um ihn – bis zu seinem Tod. Im Folgenden berichtet sie über ihre Erfahrungen. mehr »1

Kleine Kanzel

Ja, Jesus, DU bist die Wahrheit!

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich …“ – Gedanken des Liedermachers, Journalisten und Theologen Christoph Zehender aus dem Evangelium des Johannes 14,6.   mehr »4

Pro & Kontra

Den Blasphemieparagrafen abschaffen?

Um der Satire alle Freiheit einzuräumen, fordern einzelne Politiker nach den Morden in Paris, den „Blasphemieparagrafen“ abzuschaffen. § 166 Strafgesetzbuch ahndet Schriften, die „religiöse oder weltanschauliche Bekenntnisse anderer in einer Weise beschimpfen, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“. Sollte der Paragraf zugunsten der Meinungsfreiheit abgeschafft werden? mehr »0

Bericht

Im Meer des Vergessens

Rund 1,5 Millionen Deutsche sind laut Deutscher Alzheimer Gesellschaft an Demenz erkrankt. 2050 könnten es Prognosen zufolge schon drei Millionen sein. Ihre Versorgung ist eine große Herausforderung. Ein Beitrag von idea-Redakteurin Daniela Städter. mehr »0

Videos

28. Januar: Evangelikaler Pastor zum Islam - Uwe Holmer und Honecker - Grundlagen der Kirche

27. Januar: Hans-Joachim Eckstein - Zeitmanagement - Kauder und Islam

26. Januar: Wahlen in Griechenland - Kauder und Islam - SOS-Kongress

23. Januar: EKD-Experte: Solidarität mit Landwirten üben - Freikirchen gründen über 200 Gemeinden - Vesperkirche

22. Januar: Niger: Angriffe auf christliche Einrichtungen - Herausforderungen für Familien - Pegida

Thema des Tages

Olaf Latzel

Heftige Kontroverse um evangelikalen Pastor in Bremen

Eine heftige Kontroverse ist um eine Predigt des evangelikalen Pastors Olaf Latzel entbrannt. Radio Bremen, Vertreter der Bremischen Evangelischen Kirche und Landespolitiker übten scharfe Kritik an Aussagen Latzels zu anderen Religionen. Er hatte sich in seiner Predigt am 18. Januar dagegen gewandt, die Unterschiede zwischen Christentum und Islam zu verwischen. … mehr »14

Theologieprofessor

Fördert „Brot für die Welt“ antisemitische Hetze?

Scharfe Kritik am evangelischen Hilfswerk „Brot für die Welt“ übt der Theologieprofessor Wolfgang Stegemann. Er wirft der Organisation vor, eine antisemitische Zeitung finanziell zu fördern. Anlass ist ein Beitrag der Palästina-Israel-Zeitung – einer in unregelmäßigen Abständen erscheinenden Publikation mit einer Auflage von 4.500 Exemplaren.  … mehr »6

Wahlen

Griechenland: Christen blicken hoffnungsvoll in die Zukunft

Nach dem Erfolg des linken Parteienbündnisses Syriza bei der Wahl in Griechenland blickt die evangelikale Minderheit in dem Land zuversichtlich in die Zukunft. Das sagte der Generalsekretär der Griechischen  Evangelischen Allianz, Fotis Romeos, der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Romeos zufolge sind die Evangelikalen zuversichtlich, „dass Gott dieses Wahlergebnis nutzt, um seinen Willen durchzusetzen und das Land zum Guten zu verändern“. … mehr »4

Alice Schwarzer

Die „falsche Toleranz“ gegenüber Islamisten beenden

Ein Ende der „falschen Toleranz“ gegenüber Islamisten hat die Publizistin und Feministin Alice Schwarzer gefordert. Die Politik habe ihnen nach dem Mund geredet und es zugelassen, „dass leichtfertig einem Kulturrelativismus das Wort geredet wurde, bei dem die Menschenrechte zwar für uns gelten – aber nicht für muslimische Männer und schon gar nicht für muslimische Frauen“, schreibt Schwarzer in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. … mehr »7

idea-Umfrage

Freikirchen gründen über 200 Gemeinden in zehn Jahren

Freikirchen haben in den letzten zehn Jahren weit über 200 Gemeinden in Deutschland gegründet. Das ergab eine idea-Umfrage. So entstanden in den letzten neun Jahren im Bund Freier evangelischer Gemeinden 67 Gemeinden. In den Landeskirchen sei Gemeindegründung dagegen kein Thema, sagte der Pressesprecher der EKD, Carsten Splitt. Die Kirchengemeinden seien ohnehin überall in der Fläche vertreten. … mehr »2

„Christen in der Wirtschaft“

Christliche Experten bewerten EZB-Anleihenkäufe unterschiedlich

Die Entscheidung der EZB, Staatsanleihen in Höhe von 1,14 Billionen Euro aufzukaufen, stößt unter christlichen Experten auf ein geteiltes Echo. EZB-Chef Mario Draghi hatte am 22. Januar angekündigt, bis September 2016 für monatlich rund 60 Milliarden Euro Anleihen von Staaten, Banken und Unternehmen aus dem Euro-Raum aufzukaufen. „Als Christen sind wir hier ein Stück weit hilflos“, kommentierte der Generalsekretär des Verbandes Christen in der Wirtschaft, Hans-Martin Stäbler, gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea die EZB-Entscheidung. Die jetzige Situation resultiere aus Korruption und Untreue in einzelnen EU-Staaten. … mehr »0

Niger

Radikale Muslime wüten gegen Christen

Mindestens 72 zerstörte Kirchen und zehn Tote – das ist laut dem christlichen Hilfswerk Open Doors die Bilanz radikal-islamischer Ausschreitungen gegen Christen im westafrikanischen Niger seit dem 16. Januar. Nach der Veröffentlichung der ersten Ausgabe der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ seit den Terroranschlägen von Paris am 14. Januar setzte in dem Land eine Welle der Gewalt gegen christliche Einrichtungen ein. … mehr »14

„Lage der Nation“

Obama: Lasst uns über Abtreibung diskutieren!

US-Präsident Barack Obama hat in seiner Rede zur Lage der Nation auch Fragen des Lebensrechts ungeborener Kinder, der Religionsfreiheit und der sozialen Gerechtigkeit angesprochen. Im Blick auf die Abtreibungsdebatte sagte er am 20. Januar vor dem Kongress in Washington, man könne über das Recht der Frau auf Schwangerschaftsabbruch diskutieren, aber sicherlich seien sich alle einig, dass es gut sei, dass sich die Zahl der Teenager-Schwangerschaften und Abtreibungen in den USA dem niedrigsten Stand überhaupt näherten.  … mehr »12

Frei-/Kirchen

Bedford-Strohm

EKD-Ratsvorsitzender: „Ich bin nicht Charlie“

Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, kann sich nicht mit den Inhalten der Pariser Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ solidarisieren. „Ich bin nicht Charlie“, sagte er beim „Treffpunkt Gendarmenmarkt“ am 28. Januar in Berlin. Dazu eingeladen hatte der Bevollmächtigte des Rates der EKD, Prälat Martin Dutzmann.  … mehr »0

Versöhnungsbotschaft

Evangelische Allianz in Niger ruft zur Vergebung auf

Nach den antichristlichen Ausschreitungen im westafrikanischen Niger hat die Evangelische Allianz des Landes zur Vergebung aufgerufen. Aus Protest gegen Mohammed-Karikaturen, die in der ersten Ausgabe der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ nach den Terroranschlägen von Paris veröffentlicht worden waren, setzte in dem Land eine Welle der Gewalt gegen christliche Einrichtungen ein. … mehr »0

Rentenbeiträge

Glaubensgemeinschaft muss für Ex-Mitarbeiter zahlen

Auf die pfingstkirchliche Glaubensgemeinschaft „Spätregen-Mission“ kommen hohe finanzielle Forderungen zu. Sie muss für ausgeschiedene Mitarbeiter Rentenbeiträge entrichten. Das entschied das Heilbronner Sozialgericht am 27. Januar. Die Mission hatte bezweifelt, dass die Rentenversicherung die Nachversicherungsbeiträge zu Recht verlange, und gegen die Behörde geklagt.  … mehr »0

Studiengang für Popularmusik

Mehr Gospel und Pop in der Kirchenmusik

Die Popularmusik soll an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford mehr Bedeutung bekommen. Sie will ab dem Wintersemester 2016/17 als erste Einrichtung dieser Art in Deutschland einen Bachelor-Studiengang für Popularkirchenmusik anbieten. Er soll acht Semester umfassen. Der Rektor der Hochschule, Prof. Helmut Fleinghaus, sagte der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, dass der Bedarf wachse.  … mehr »0

Populärer Theologe

Prof. Hans-Joachim Eckstein ist 65

Einer der populärsten evangelischen Theologen, Prof. Hans-Joachim Eckstein, vollendet am 27. Januar sein 65. Lebensjahr. Es vergeht kaum eine Woche, in der der gebürtige Kölner nicht als Redner bei einer Fachkonferenz, einem Jubiläum oder einem Glaubenstreffen einen Vortrag hält.  … mehr »0

Kommentar

Warum immer mehr Kirchenaustritte?

Immer mehr Menschen kehren der evangelischen Kirche den Rücken. Was tun? Ein Kommentar von Pastor Ulrich Rüß.  … mehr »6

Theologe

Kirchen sollen Evangelisten für Arbeit unter Muslimen ausbilden

Obwohl es in Deutschland seit 90 Jahren Moscheen gibt, steckt die Mission unter Muslimen hierzulande noch in den Kinderschuhen. Das sagte ein Studienleiter des Tübinger Albrecht-Bengel-Hauses, Pfarrer Paul Murdoch, beim Jahresfest der pietistischen Studieneinrichtung. … mehr »2

Frankfurt

Die Evangelische Allianz Frankfurt distanziert sich von Pegida-Aktivistin

An der Spitze eines Pegida-Ablegers in Frankfurt am Main – Fragida – steht eine evangelikale Christin: Heidi Mund. Sie besucht das charismatisch geprägte Christliche Zentrum Frankfurt. Doch der Leitungskreis der Evangelischen Allianz Frankfurt am Main hat sich von ihr distanziert. „Die Initiatoren von Pegida gehören nicht zur Evangelischen Allianz Frankfurt“, heißt es in einer Erklärung. … mehr »11

Württemberg

Auf dem Weg zu einer „Kirche im Geist des Erfinders“

Die Volkskirchen befinden sich im Übergang zu einer „Kirche im Geist des Erfinders“. Davon ist der Vorsitzende der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung in der evangelischen Kirche, Pfarrer Henning Dobers, überzeugt. Er sprach bei einem Fest zur Ehre Gottes am 25. Januar in Ludwigsburg, das drei charismatische Bewegungen innerhalb der württembergischen Landeskirche veranstalteten.  … mehr »0

Ausbeutung

Badischer Bischof für mehr Engagement gegen Menschenhandel

Mehr kirchliches Engagement gegen Menschenhandel fordert der Landesbischof der Evangelischen Kirche in Baden, Jochen Cornelius-Bundschuh. Zu den vielfältigen Formen gehörten Zwangsprostitution, die Ausbeutung von Pflegekräften und die Billigproduktion von Kleidung. Die Kirche solle konkrete Hilfsmaßnahmen für die Betroffenen entwickeln. … mehr »0

Gesellschaft
Davidsstern aus 400 Lichtern am Holocaustmahnmal in Stuttgart. Foto: ICEJ/Marin Koppenhöfer

Gedenken

„Auschwitz hätte verhindert werden können“

Über 500 Christen und Juden haben am 27. Januar in Stuttgart der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 70 Jahren gedacht. Ausrichter der christlich-jüdischen Veranstaltung war der deutsche Zweig der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem. Für „Null-Toleranz“ gegenüber Antisemitismus plädierte der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb.  … mehr »0

Religionsfreiheit

Volker Kauder kommt zum Kongress christlicher Führungskräfte

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, wird Ende Februar am Kongress christlicher Führungskräfte in Hamburg teilnehmen und dort über Religionsfreiheit als Menschenrecht referieren. Das Treffen steht unter dem Motto „Mit Werten in Führung gehen“ und hat sich zum größten Wertekongress im deutschsprachigen Europa entwickelt.  … mehr »2

„Newsboys“

Evangelikaler Rockmusiker wird zum Atheisten

George Perdikis, Mitbegründer einer der bekanntesten christlichen Rockbands, der „Newsboys“, hat sich vom christlichen Glauben losgesagt und lebt heute als Atheist. „Ich habe mich immer unwohl mit den strengen Regeln gefühlt, die mir das Christentum auferlegt hat“, schrieb Perdikis in einem Gastbeitrag für das religiöse Onlineportal Patheos. … mehr »15

Sporthotel Glockenspitze

„Hall of Fame des Deutschen Sports“ wird Dauergast bei SRS

52 Porträts von Mitgliedern der „Hall of Fame (Ruhmeshalle) des Deutschen Sports“ werden ab Mitte 2015 für fünf Jahre im Sporthotel Glockenspitze in Altenkirchen (Westerwald) zu sehen sein. Das teilte der Betreiber des Hotels, die christliche Sportorganisation SRS (früher: Sportler ruft Sportler), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit.  … mehr »0

Lüneburg

Doppelmord: Tatverdächtiger verhaftet

Nach dem Doppelmord an zwei Frauen in Lüneburg, die eine freikirchliche Gemeinde besuchten, hat die Polizei den dringend tatverdächtigen Ehemann eines der Opfer verhaftet. Spezialeinsatzkräfte und Zielfahnder nahmen den 31-jährigen Iraker Ziad Karnous am 23. Januar in Hamburg fest. … mehr »6

Santiago de Compostela

Elektriker soll Spenden von Jakobspilgern gestohlen haben

Jedes Jahr pilgern etwa 200.000 Menschen auf dem spanischen Jakobsweg. Ihr Ziel ist die Kathedrale von Santiago de Compostela. Viele Pilger hinterlassen dort eine Spende. Jetzt steht ein 63-jähriger Elektriker der Kathedrale vor Gericht, der laut Medienberichten über Jahre hinweg mutmaßlich mehr als zwei Millionen Euro Spendengelder gestohlen haben soll. … mehr »2

Bewährungsstrafen

Gericht verurteilt Mitglieder der „Zwölf Stämme“

Wegen gefährlicher Körperverletzung hat das Amtsgericht Nördlingen zwei Mitglieder der christlichen Glaubensgemeinschaft „Zwölf Stämme“ zu Bewährungsstrafen verurteilt. Die Frauen sollen ihre Kinder mit Ruten geschlagen haben. Dafür erhalten sie neun bzw. sechs Monate Haft auf Bewährung. Außerdem müssen sie 180 und 100 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.  … mehr »2

Downsyndrom

Deutschland künftig ohne Kinder mit angeborenen Behinderungen?

Die Gesellschaft in Deutschland ist im Begriff, sich zu einem Gemeinwesen zu wandeln, in dem es Kinder mit angeborenen Behinderungen nicht mehr geben wird – „oder nur noch selten, wenn sich die Eltern bewusst dafür entscheiden“. Hintergrund ist, dass ein Mutterbluttest auf Downsyndrom möglicherweise künftig von gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird. … mehr »3

Religionsunterricht

Die meisten Schüler sehen die Bibel als Buch für Kranke und Alte

Über die Hälfte aller Schüler betrachtet die Bibel als ein Buch für alte, kranke und einsame Menschen. Nach Umfragen hätten zwischen 54 und 63 Prozent diese Überzeugung, berichtete der stellvertretende Leiter der Forschungsstelle Religiöse Kommunikations- und Lernprozesse an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Ekkehard Steinhäuser. Nur zwischen zwei und vier Prozent der Jugendlichen sehen die Heilige Schrift als ein Buch für junge, fröhliche und zufriedene Menschen. … mehr »10

August-Hermann-Francke-Schule

Schüler erlaufen über 21.000 Euro für Straßenkinder in Brasilien

Ein Sponsorenlauf der evangelikalen August-Hermann-Francke-Schule in Gießen zugunsten von Straßenkindern in Brasilien erbrachte 21.335 Euro. Die meisten der knapp 800 Schüler beteiligten sich an der Aktion. Das Geld ging an das Projekt „Levante“ der Allianz-Mission des Bundes Freier evangelischer Gemeinden.  … mehr »0

Politik
Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder. Foto: PR/Laurence Chaperon

Kauder

Der Islam ist in Deutschland keine kulturprägende Kraft

In der Debatte um die Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), der Islam gehöre zu Deutschland, hat sich der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, von seiner Parteichefin distanziert. Er halte nichts davon, die Worte von Christian Wulff – „Der Islam gehört zu Deutschland“ – die er 2010 als Bundespräsident gesagt hatte, ständig zu wiederholen. … mehr »8

Betätigungsverbot für Hassprediger

Muslimischer CDU-Politiker: Salafisten die rote Karte zeigen!

in sofortiges Betätigungsverbot für Salafisten hat der integrationspolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, der Muslim Ismail Tipi, gefordert. Salafisten seien Demokratiefeinde, die das Grundgesetz durch die islamische Gesetzgebung, die Scharia, ersetzen wollten, sagte er der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. … mehr »17

75. Geburtstag

Auf dem Leben von Joachim Gauck liegt ein „großer Segen“

Führende Repräsentanten der beiden großen Kirchen haben Bundespräsident Joachim Gauck anlässlich seines 75. Geburtstags am 24. Januar gewürdigt. Der evangelische Theologe ist seit März 2012 deutsches Staatsoberhaupt. Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm lobt Gaucks Einsatz für Freiheit, den Zusammenhalt der Gesellschaft und die europäische Idee. … mehr »8

CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender

Gehört der Islam zu Deutschland? Kauder widerspricht Merkel

In der Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört, hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, Bundeskanzlerin Angela Merkel, widersprochen. Merkel hatte die Worte des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff bekräftigt. „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Kauder hingegen hatte bereits 2012 erklärt, zwar gehörten die Muslime zu Deutschland, nicht aber der Islam. Nun bekräftigte der Politiker seine Auffassung.  … mehr »36

Bundeskanzlerin

Merkel ruft Christen zur Stärkung ihres Glaubens auf

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Christen aufgefordert, „noch mehr und selbstbewusst über ihre christlichen Werte zu sprechen und ihre eigenen Kenntnisse ihrer Religion zu vertiefen“. Das hält die CDU-Vorsitzende für die angemessene Reaktion auf die zunehmende Rolle des Islam in Deutschland. Eine Islamisierung sehe sie gleichwohl nicht. … mehr »13

AfD-Sprecher Lucke

Der Islam ist Deutschland fremd

Die Äußerung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), der Islam gehöre zu Deutschland, erntet heftigen Widerspruch. Der Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, will sich der Aussage der Kanzlerin nicht anschließen. „Der Islam ist Deutschland fremd.“ Ähnlich hatte sich der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), geäußert: „Welcher Islam ist gemeint? Gilt das auch für seine islamistischen und salafistischen Strömungen?“  … mehr »13

Bundesgesundheitsminister

Petition: „Pille danach“ nicht freigeben

Bürger appellieren in einer Petition an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU), die Freigabe der „Pille danach“ zu überdenken. Zwei Präparate dieser Pille sollen einer EU-Richtlinie zufolge bald im gesamten Unionsgebiet rezeptfrei erhältlich sein. Gröhe hatte noch bis Anfang vergangenen Jahres an der Rezeptpflicht festgehalten. … mehr »1

Bundesgesundheitsministerium

Lebensrechtler kritisieren Rezeptfreiheit für „Pille danach“

Kritik an der Entscheidung der EU-Kommission, dass die „Pille danach“ künftig rezeptfrei in Apotheken verkauft werden darf, hat die in den Unionsparteien tätige Initiative „Christdemokraten für das Leben (CDL) geübt. Es handelt sich um das Medikament EllaOne mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat. … mehr »2

Erfurt

Thüringer Landtagspräsident für SED-Opfer-Gedenktag

Einen nationalen Gedenktag für die Opfer der SED-Diktatur hat Thüringens Landtagspräsident Christian Carius ins Gespräch gebracht. Damit solle noch stärker an die Menschen erinnert werden, die in der DDR unter staatlichem Unrecht gelitten hätten, sagte er am 6. Januar bei einer Podiumsdiskussion in Erfurt.  … mehr »0

Konrad Adam

AfD-Sprecher rügt Kirchen für Anti-Pegida-Haltung

Einer der drei Sprecher der Partei Alternative für Deutschland, Konrad Adam, hat die Kirchen für ihren Einsatz gegen die Pegida-Bewegung scharf angegriffen. Die Pegida-Bewegung, die jeden Montagabend in Dresden und weiteren deutschen Städten demonstriert, werde missverstanden. … mehr »4

Menschenrechte

IS-Geisel

„Ich weiß, dass Gott mich irgendwie retten wird“

Nachdem die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) eine der beiden japanischen Geiseln hingerichtet hat, ist mehr über die Umstände der Entführung bekanntgeworden. Demnach wollte der Journalist und bekennende Christ Kenji Goto seinem nahe der syrischen Stadt Aleppo verschleppten Freund Haruna Yukawa helfen.  … mehr »0

Lebensrechtsbewegung

45.000 Teilnehmer beim „Marsch für das Leben“ in Paris

Mehr als 45.000 Menschen haben am zehnten „Marsch für das Leben“ am 25. Januar in Paris teilgenommen. Etwa die Hälfte der Demonstranten war unter 30 Jahre alt. Das berichtete der katholische Nachrichtendienst kath.net. Im vergangenen Jahr hatte die Teilnehmerzahl bei rund 40.000 gelegen. Zu der Demonstration hatten neben Lebensrechtsgruppen katholische Bischöfe und Papst Franziskus aufgerufen. … mehr »0

Saudi-Arabien

Mehr Freiheit für Christen ist nicht zu erwarten

Nach dem Tod von König Abdullah von Saudi-Arabien erwartet ein evangelikaler Kenner des Landes unter dem Nachfolger, Prinz Salman bin Abdulaziz, keine Verbesserung für die Lage der Christen. „Ausländer sind als Arbeitskräfte willkommen, dürfen ihren Glauben aber – abgesehen vom Gebet im stillen Kämmerlein – nicht praktizieren. Es ist nicht damit zu rechnen, dass sich daran etwas ändern wird“, sagte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen, Detlef Blöcher.  … mehr »3

Islam

Bischof Hein fordert muslimische Verbände zur Selbstkritik auf

Nach den Terroranschlägen in Paris auf die Redaktion der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ und einen jüdischen Supermarkt hat der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Martin Hein, Muslime zur Selbstkritik aufgerufen. Eine Distanzierung von den Attentaten sei zu wenig. … mehr »11

Saarland

Assyrischer Kulturverein: Muslime bedrohen Christen

In der saarländischen Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge in Lebach werden Christen von Muslimen bedroht. Das sagte der Vorsitzende des Assyrischen Kulturvereins Saarlouis, Charli Kanoun, der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Viele Betroffene trauten sich aus Angst vor den Muslimen, nicht darüber zu sprechen. … mehr »6

Ritualmorde

Tansania verhängt Berufsverbot für Medizinmänner

Im ostafrikanischen Tansania ist die Tätigkeit von Medizinmännern künftig verboten. Die Regierung will damit vor allem Menschen ohne Hautfarbe schützen, deren Körperteile zur Hexerei missbraucht werden. Die heidnischen Medizinmänner mixen aus Blut und Gewebe einen Zaubertrank, der Glück und Reichtum verheißt.  … mehr »2

Afghanistan

„Islamischer Staat“ breitet sich aus – von Libyen bis Indonesien

Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) weitet ihr Operationsgebiet über Syrien und den Irak hinaus aus. Sie ist inzwischen mit verbündeten Gruppen in mindestens zwölf Ländern vertreten – vom nordafrikanischen Libyen bis zum südostasiatischen Indonesien. Erstmals ist IS auch im Süden Afghanistans aktiv.  … mehr »9

Katholischer Erzbischof

Wer geht für Nigerias Terroropfer auf die Straße?

Der Vorsitzende der katholischen Nigerianischen Bischofskonferenz, Erzbischof Ignatius Kaigama, wünscht sich, dass die Welt mit ebenso großer Abscheu auf den radikal-islamischen Terrorismus in seinem Land reagiert wie auf die Attentate in Paris. Kaigama appelliert an die Staatengemeinschaft, denselben Geist im Blick auf die Tragödie in Westafrika zu zeigen. Dort geht Boko Haram mit brutaler Gewalt gegen Christen und gemäßigte Muslime vor.  … mehr »7

Konvertiten

Österreichische Asylgerichte misstrauen Christen

Österreichische Gerichte begegnen Asylbewerbern, die den christlichen Glauben angenommen haben, oft mit großem Misstrauen. Bei der Prüfung, ob sie aus innerer Überzeugung den Glauben angenommen haben, legen manche Justizbehörden zu strenge Maßstäbe an. Die Wiener Tageszeitung „Die Presse“ führt in ihrem Internetportal zwei Berufungsverfahren an, die der Verfassungsgerichtshof an die Asylgerichte zurückverwiesen hat. … mehr »3

„Open Doors“

Christenverfolgung ist kein „Kollateralschaden“

Einen unzureichenden Einsatz für verfolgte Christen im vergangenen Jahr wirft der Präsident des US-Zweiges des Hilfswerks „Open Doors“, David Curry, westlichen Staaten vor, insbesondere den USA. Sie hätten zugesehen, wie sich im Irak ein Völkermord an Christen ereignet habe. Er wünsche sich, dass der Westen die Christenverfolgung als Indikator für schwere humanitäre Probleme begreife. Die Tötung und Vertreibung von Christen sei kein „Kollateralschaden“. … mehr »7

Glaube
Der Propst und Hauptpastor an der evangelischen Hauptkirche St. Nikolai in Hamburg, Johann Hinrich Claussen. Foto: PR

Hamburger Propst

Ohne Musik gäbe es kein Christentum

Ohne Musik gäbe es kein Christentum. Diese Ansicht vertritt der Propst und Hauptpastor an der evangelischen Hauptkirche St. Nikolai in Hamburg, Johann Hinrich Claussen, in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Nach seinen Worten kann man durch gemeinschaftlichen Gesang am besten ausdrücken, was man glaubt und empfindet.  … mehr »1

Naturwissenschaft und Theologie

Gott ist kein Lückenbüßer

Viele Jahrhunderte lang haben Christen gedacht, sie könnten unbegreifliche Vorgänge in der Natur damit erklären, dass ein Geheimnis Gottes vorliege. Doch neue kosmologische, biologische und neurologische Forschungen lassen die Lücken in den Naturwissenschaften immer kleiner werden. Wer dennoch noch Gott als „Lückenbüßer“ darstellt, erschwert naturwissenschaftlich geprägten Menschen den Zugang zum Glauben.  … mehr »0

Bekenntnisbewegung

Evangelikaler Pionier: Gottfried Meskemper gestorben

Ein Pionier mehrerer evangelikaler Organisationen, Gottfried Meskemper, ist am 21. Januar im Alter von 82 Jahren gestorben. Er wurde in Leyden als Sohn eines jüdischen, 1942 in Auschwitz ermordeten Vaters und einer katholischen Mutter geboren. 1958 entschied er sich, als Christ zu leben. Vier Jahre später war er an der Gründung der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“ beteiligt.  … mehr »2

Sachsen

Welche Spiritualität spricht Jugendliche an?

Jugendliche wollen den christlichen Glauben auch mit Leib und Seele erfahren. Das stellt die Kirchen vor die Herausforderung, diese Sehnsucht zu berücksichtigen, ohne sich dabei lediglich an den „modernen Erlebniskult“ anzupassen. Diese Ansicht vertrat der Theologieprofessor Peter Zimmerling auf einer ökumenischen Tagung hauptamtlicher Jugendmitarbeiter. … mehr »4

Allianzgebetswoche

Christen beten für die Polizei

Für die Polizei haben am 14. Januar rund 100 Besucher im Ausbildungs- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Walsrode gebetet. Sie kamen dort zu einem Abend im Rahmen der Gebetswoche der Evangelischen Allianz zusammen. Dabei dankte der Dienststellenleiter, Polizeidirektor Reinhard Voß, den Christen für ihr Interesse an der Polizeiarbeit. … mehr »0

Berlin

Christen und Muslime beim Politischen Abendgebet

Rund 150 Christen und Muslime haben an einem Politischen Abendgebet am 12. Januar in der St. Marienkirche in Berlin teilgenommen. Dazu eingeladen hatten die Gemeinde und der Evangelische Kirchenkreis Berlin-Stadtmitte. Bei der Veranstaltung wurden Texte aus der Bibel und dem Koran vorgelesen. Es gab auch ein Fürbittengebet, das von evangelischen, katholischen und muslimischen Gläubigen gemeinsam gestaltet wurde. … mehr »11

Konstantin von Tischendorf

Entdecker der ältesten Bibel vor 200 Jahren geboren

Einer der bedeutendsten Bibelforscher wurde am 18. Januar vor 200 Jahren geboren: Konstantin von Tischendorf (1815-1874). Der gebürtige Lengenfelder (Vogtland/Sachsen) und spätere Leipziger Professor wurde berühmt, als er 1844 und 1859 im Katharinenkloster auf der Sinaihalbinsel die älteste Bibel der Welt entdeckte, den Codex Sinaiticus. … mehr »1

„Christen im Beruf“

Orientierung für gesellschaftliche Entwicklungen

Mit rund 330 Besuchern feierten die (charismatisch orientierten) „Christen im Beruf“ in Denkendorf bei Stuttgart den Jahresbeginn. Bei der Neujahrstagung am 6. Januar sagte der Präsident der Vereinigung, Ulrich Freiherr von Schnurbein, dass man auf gesellschaftliche Entwicklungen nur reagieren könne, wenn man eine klare Orientierungskraft habe. … mehr »1

Psychologe

Religion ist gut für die seelische Gesundheit

Ein intensives geistliches Leben geht meist einher mit einem guten psychosozialen Verhalten. Religiosität fördert die Reife der Persönlichkeit. Diese Ansicht vertritt der polnische Theologe, Psychologe und Psychotherapeut Prof. Romuald Jaworski. Nach seinen Worten kann Religion Stress und andere Belastungsfaktoren verringern, die sonst zu psychischen Erkrankungen führen könnten. … mehr »6

Augsburg

Besucherrekord bei der Gebetskonferenz „Mehr 2015“

Einen Besucherrekord verzeichnete die Gebetskonferenz „Mehr 2015“ in Augsburg. An dem Treffen vom 3. bis 6. Januar hätten mehr als 4.500 Christen aller Konfessionen teilgenommen, darunter 700 aus dem europäischen Ausland, teilte der Veranstalter, das Gebetshaus Augsburg, mit. Gut die Hälfte der Besucher war den Angaben zufolge jünger als 35 Jahre. … mehr »0

Medien

Wetzlar

ERF Medien plant Reformpaket

ERF Medien in Wetzlar will seine Arbeit wirkungsvoller gestalten und den Bereich Marketing ausweiten. Dazu gehört ein Reformpaket, durch das 20 der bisher 220 Stellen des privaten Medienunternehmens abgebaut werden. Das bestätigte die Pressesprecherin und Bereichsleiterin Marketing und Kommunikation, Heike Straßburger, der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. … mehr »0

LfM

Aleviten erhalten Sitz in der Medienkommission NRW

Der nordrhein-westfälische Landesverband der Alevitischen Gemeinde Deutschland erhält ab März einen Sitz in der Medienkommission der „Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)“. Die LfM ist für die Kontrolle des Privatfunks in dem Bundesland zuständig. … mehr »0

Religionen

Berliner Stadtmagazin titelt: „Gott ist doof“

„Gott ist doof” – so lautet der Titel des Berliner Stadtmagazins „zitty“. Berlin sei eine säkulare Stadt, die keine Religion brauche und die ohne Leitkultur auskomme, heißt es in dem Blatt, dessen verkaufte Auflage im Durchschnitt bei über 24.000 Exemplaren liegt. Die Religionen weckten „Glaube, Lüge, falsche Hoffnung“. Sie seien Ideologien, die dazu neigten, andere Denkweisen auszuschließen und mit ihnen nicht vereinbare Lebensweisen zu diskriminieren. … mehr »19

Buchveröffentlichungen

Vorsitzender des Bibelbundes: Nicht für die Wahrheit lügen

Für die Wahrheit zu lügen, ist keine gute Strategie.“ Mit diesen Worten hat der Vorsitzende des Bibelbundes, Michael Kotsch, evangelikale Verlage zu mehr Sorgfalt bei Veröffentlichungen über Wunder und Visionen gemahnt. Anlass ist die erfundene Himmelserfahrung des damals sechsjährigen US-Amerikaners Alex Malarkey nach seinem Unfall im Jahr 2004.  … mehr »5

Sat-7 Gründer

Christlicher TV-Chef: Warum ich nicht Charlie bin

Der Gründer und Vorsitzende des größten christlichen Fernsehsenders im Nahen Osten, Sat-7, Terence Ascott, hat sich nach den Terroranschlägen von Paris in die Debatte um die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ eingeschaltet. In einer Presseerklärung begründet er, warum er sich der Solidaritätsbewegung „Ich bin Charlie“ nicht anschließen will. … mehr »1

Österreichische Initiative

100.000 Abonnenten bei den „Glaubensimpulsen“

Innerhalb von zwei Jahren hat sich die überkonfessionelle österreichische Internet-Initiative „Glaubensimpulse“ nach eigenen Angaben zur größten deutschsprachigen Bewegung in den sozialen Medien entwickelt. Auf Facebook, Twitter und Youtube habe man über 100.000 Abonnenten, die jährlich über 200 Millionen Beiträge kostenlos abriefen, teilte der Leiter der „Glaubensimpulse“, Sven Kühne, mit. … mehr »0

Ökumenische Kommunität

Jesus-Bruderschaft zieht sich aus dem Verlagsgeschäft zurück

Die ökumenische Kommunität Jesus-Bruderschaft hat ihr Verlagsgeschäft zum Jahresbeginn aufgegeben. Mit Teilen aus dem Programm des ehemaligen Präsenz Verlages – Kunstbüchern, Grußkarten und illustrierten Jahreslosungen – macht eine neu gegründete „Präsenz Medien und Verlag GbR“ weiter.  … mehr »0

Informationsflut

Facebook und Co. überfordern viele Jugendliche

Immer mehr Jugendliche sind von der Informationsflut durch ihre internetfähigen Mobiltelefone überfordert. Das geht aus der JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest hervor. Viele Teenager stufen die ständige Erreichbarkeit sowie die Möglichkeit, jederzeit E-Mails oder Facebook-Nachrichten abzurufen, als problematisch ein.  … mehr »2

Amen.de

500.000 Gebete via Internet

Starken Zuspruch findet ein Angebot, das Beter und Menschen mit Gebetsanliegen vernetzt. Über das Internetportal amen.de wurde seit April 2013 mehr als 500.000-mal ein Gebet zum Himmel gesandt. Über 11.000 Personen gaben ihre Sorgen auf der Webseite ab. … mehr »0

Kunstbanause

Facebook stuft berühmtes Bild als Porno ein

Das Internet-Netzwerk Facebook wird zum Kunstbanausen und stuft eines der berühmtesten religiösen Werke als Pornografie ein: Michelangelos „Erschaffung des Menschen“. Die Online-Gemeinschaft mit über einer Milliarde Nutzern lehnt die Werbung für ein Buch ab, auf dessen Umschlag dieses Gemälde des italienischen Künstlers der Hochrenaissance zu sehen ist.  … mehr »6