Freitag, 25.04.2014

Ehrenamt

Senioren werden an vielen Stellen gebraucht

Senioren werden an vielen Stellen gebraucht
Während über das Für und Wider der „Rente mit 63“ diskutiert wird, suchen viele Senioren nach sinnvollen Tätigkeiten im Ruhestand. Sie wollen nicht zum „alten Eisen“ gehören, sondern ihre Kenntnisse und Erfahrungen zum Wohl der Allgemeinheit einsetzen. 37 Prozent der 60- bis 69-Jährigen und 25 Prozent der über 70-Jährigen engagieren sich ehrenamtlich. Über die Möglichkeiten von Tätigkeiten im In- und Ausland informiert das evangelische Wochenmagazin ideaSpektrum.  | Ganzer Artikel

Diskussion

Auch Ausgetretenen das Abendmahl reichen?

Auch Ausgetretenen das Abendmahl reichen?
In der evangelischen Kirche gilt grundsätzlich: Ausgetretene können nicht mehr am Abendmahl teilnehmen. Doch sollten unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen möglich sein? Darüber wird unter Protestanten diskutiert. Anlass ist ein Fall in Bayern. Dort hat Pfarrer Jochen Teuffel einer Frau das Abendmahl gereicht, die nach ihrem Austritt ihren finanziellen Beitrag der Gemeinde geben will. In einem Pro und Kontra nehmen zwei bayerische Kirchenvertreter (Foto) im evangelischen Wochenmagazin ideaSpektrum zu der Frage Stellung. | Ganzer Artikel

Syrien

Haben Christen ohne Assad keine Zukunft?

Haben Christen ohne Assad keine Zukunft?
Viele Christen in Syrien setzen ihre Hoffnungen auf Präsident Bashar al-Assad. Das bestätigte der Direktor des Christlichen Hilfsbundes im Orient, Andreas Baumann (Foto), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Zwar sei in der Vergangenheit unter Assad längst nicht alles gut in dem diktatorisch regierten Land gewesen, doch er habe der christlichen Minderheit Religionsfreiheit garantiert sagte Baumann unter Berufung auf Äußerungen von Mitarbeitern christlicher Partnerorganisationen in Syrien. „Einheimische Gläubige sagen uns: Wir hatten Freiheit und Sicherheit. Heute steht alles auf dem Spiel.“ | Ganzer Artikel

Presseschau

Was bedeutet Ostern heute?

Was bedeutet Ostern heute?
Wie Medien das höchste Fest der Christenheit kommentieren – eine Presseschau von idea-Redakteur Matthias Pankau. | Ganzer Artikel

Osterbotschaften

Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit

Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit
In ihren Osterbotschaften haben evangelische Kirchenleiter das Bekenntnis zur Auferstehung Jesu Christi mit der Ermutigung zum Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit in aller Welt verbunden. Die in der Auferstehung begründete Hoffnung über den Tod hinaus bewege Menschen zu Nächstenliebe und Weltverantwortung, erklärte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider (Foto). Sie stifte dazu an, Gottes Licht für Menschen sichtbar zu machen, die im Schatten leben. | Ganzer Artikel

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Aktuelle Ausgabe 17.2014:

  • Senioren, ihr werdet vielfach gebraucht!
  • Ausgetretenen das Abendmahl reichen?
  • Wolf Schneider: Weder Blabla noch Kanaanäisch!
  • 500.000 Juden glauben an Jesus als Messias
 

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Aktuelle Ausgabe 16.2014:

  • Stolpe-Interview: „Ostern ist ein Wunder“
  • Viele in Landes- und Freikirchen wollen aufstehen
  • Diakonissen: Auf der Suche nach einer Zukunft
  • Kino: Was vom Glauben übrig blieb
 

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Aktuelle Ausgabe 15.2014:

  • Warum Beichte eine Wohltat ist
  • Es ist Zeit zum Aufstehen!
  • Brauchen wir ganz neue Gemeindeformen?
  • Der Frühling beginnt zwischen Acker und Büro
 

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Aktuelle Ausgabe 14.2014:

  • Titelthema: Wie gut sind unsere Schulen?
  • Bildungsplan: Widerstand lohnt sich
  • Werden muslimische Mörder milder bestraft?
  • Pro & Kontra: Zum Kollektenboykott aufrufen?
 

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Aktuelle Ausgabe 13.2014:

  • Titelthema: Was Patienten wirklich brauchen
  • Krim-Krise: Zurück zur Sowjetunion?
  • Pro & Kontra: Gottesdienste im Internet bewerten?
  • AEM: Gott hat überall seine Leute
 
Katholisches Lob für evangelikalen Aufruf

„Zeit zum Aufstehen“

Katholisches Lob für evangelikalen Aufruf

Lob aus der römisch-katholischen Kirche hat der geistliche Weckruf „Zeit zum Aufstehen“ theologisch konservativer Protestanten erhalten. Seit dem 8. April haben den Appell bisher rund 4.300 Personen unterschrieben. Der Chefredakteur der katholischen Zeitung „Die Tagespost“, Markus Reder, begrüßt in einem Leitartikel diesen Aufruf. Das Entscheidende daran sei: „Anstatt um Ideologien und Randfragen zu kreisen, stellt er die Kernaussagen des christlichen Glaubens in den Mittelpunkt.“ | Ganzer Artikel1

Wie Christen Depressive unterstützen können

GemeindeFerienFestival SPRING

Wie Christen Depressive unterstützen können

Christen sollten einem depressiven Menschen nicht sagen, er solle mehr beten. Dazu sind die Betroffenen oft nicht in der Lage. Stattdessen sollte man ihnen anbieten: „Wenn Du nicht mehr beten kannst, dann tue ich das für Dich.“ Diesen Rat gab die Erzieherin und ehrenamtliche Seelsorgerin Marlene Müller in einer Veranstaltung auf dem GemeindeFerienFestival SPRING.  | Ganzer Artikel0

2.900 Christen beten und feiern

SPRING

2.900 Christen beten und feiern

Beten, Gott loben, feiern und geistliche Orientierung geben – darum geht es bei dem GemeindeFerienFestival SPRING. An dem Treffen vom 21. bis 26. April im nordhessischen Willingen nehmen bislang rund 2.900 Christen teil. Es steht in diesem Jahr unter dem Motto „Kein Thema“. Der Vorsitzende des Arbeitskreises SPRING, Hartmut Steeb (Foto), sagte, Gott sei für viele Menschen zu einem Tabu-Thema geworden. Man wolle deshalb ermutigen, den Glauben an Jesus Christus als etwas Selbstverständliches zu leben und davon unerschrocken zu reden. | Ganzer Artikel1

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Debatte: Ist Großbritannien noch christlich?

Premierminister David Cameron

Debatte: Ist Großbritannien noch christlich?

In Großbritannien ist eine heftige Debatte über die Frage entbrannt, wie christlich das Land noch ist. Auslöser sind Äußerungen von Premierminister David Cameron (Foto). Der konservative Politiker hatte in der anglikanischen Zeitung Church Times geschrieben, er sei stolz, dass Großbritannien ein christliches Land sei. Ihm widersprachen Intellektuelle, während ihm Politiker, Juristen und Religionsvertreter Rückendeckung gaben. In einem Offenen Brief hatten 50 Schriftsteller, Wissenschaftler und Philosophen Cameron vorgeworfen, das Land zu spalten und Nicht-Religiöse zu entfremden. | Ganzer Artikel3

Der Südsudan versinkt im Bürgerkrieg

Kirchen als Vermittler

Der Südsudan versinkt im Bürgerkrieg

Der Südsudan, eines der ärmsten Länder der Welt, versinkt im Chaos und Bürgerkrieg. Weit über 10.000 Menschen sind bereits getötet worden; rund eine Million sind auf der Flucht. Es ist ein Machtkampf entbrannt, bei dem sich Angehörige unterschiedlicher Volksgruppen bekämpfen. Der Beauftragte des Rates der EKD für den Sudan und den Südsudan, Oberkirchenrat i.R. Volker Faigle (Foto), warnt vor der Gefahr eines Völkermords. | Ganzer Artikel0

Wenige verlassen die Kirche

Atheistische Aktion in Düsseldorf

Wenige verlassen die Kirche

Der Aufruf der atheistischen Initiative „Düsseldorfer Aufklärungsdienst“ zum kollektiven Kirchenaustritt am Gründonnerstag (Foto) ist auf geringe Resonanz gestoßen. Der stellvertretende Pressesprecher am Amtsgericht Düsseldorf, Richter Marcel Dué, sagte der Evangelischen Nachrichtenagentur idea: „Die Aktion hat sich auf jeden Fall nicht wahnsinnig ausgewirkt.“ Es habe an dem Tag 34 Austritte gegeben. | Ganzer Artikel5

Union fordert Freilassung entführter Erzbischöfe

Syrien

Union fordert Freilassung entführter Erzbischöfe

Die sofortige Freilassung zweier vor einem Jahr in Syrien entführter Kirchenleiter hat die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (Foto), gefordert. | Ganzer Artikel2

Berlin ist auch Hauptstadt der Religionen

Evangelische Journalistenschule

Berlin ist auch Hauptstadt der Religionen

Protestanten stellen in Berlin nach wie vor die größte Religionsgemeinschaft. Das geht aus dem Projekt „So glaubt Berlin“ (www.soglaubtberlin.de) hervor, das die Evangelische Journalistenschule Berlin in Zusammenarbeit mit der Zeitung „Der Tagesspiegel“ initiiert hat. | Ganzer Artikel4

Wo der Islam Staatsreligion ist, geht es Christen besonders schlecht

Volker Kauder

Wo der Islam Staatsreligion ist, geht es Christen besonders schlecht

In Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist, werden Christen besonders häufig verfolgt. Darauf hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder (Foto), in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ aufmerksam gemacht. Das hänge vor allem mit dem Verbot zusammen, vom Islam zu einer anderen Religion zu konvertieren. In einigen Ländern stehe darauf die Todesstrafe.  | Ganzer Artikel7

Kirchen sollten Konkurrenz durch Jugendweihe-Anbieter ernst nehmen

Konfessionslosigkeit

Kirchen sollten Konkurrenz durch Jugendweihe-Anbieter ernst nehmen

Die Kirchen sollten die Konkurrenz durch Anbieter atheistischer Jugendweihe-Feiern ernst nehmen. Das schreibt der Leiter der Evangelischen Stadtakademie Erfurt und langjährige stellvertretende Leiter der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, Andreas Fincke (Foto), in einem Beitrag für das Deutsche Pfarrerblatt. Die knapp 1,5 Millionen Jugendweihen seit der Wiedervereinigung zeigten, wie alltäglich die Konfessionslosigkeit inzwischen sei. | Ganzer Artikel4

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Die Heilsarmee hilft bei Fährunglück in Südkorea
In Südkorea steht die Heilsarmee den Trauernden bei, die bei dem Unglück der Fähre „Sewol“ ihre Angehörigen verloren haben. Auch kümmern sich die „Soldaten Christi“ um die Helfer, die die Toten bergen. Unmittelbar nach dem Kentern der Fähre am 16. April entsandte die Heilsarmee eine mobile Kantine an den Unglücksort.  | mehr

Christen demonstrieren für das Lebensrecht ungeborener Kinder
Mit einem Gebetszug durch die Münchner Innenstadt wollen Protestanten und Katholiken am 10. Mai für das Lebensrecht ungeborener Kinder demonstrieren. Die Solidarität über Konfessionsgrenzen hinweg soll ein „gemeinsames und starkes Zeugnis für eine Kultur des Lebens geben“, teilt der Veranstalter, die Vereinigung „EuroProLife“, mit. | mehr

Die Werbung für den Islam wird stärker
In Hamburg nimmt die Werbung für den Islam zu. Von 2012 bis 2014 traten Muslime mit mehr als 60 Informationsständen an die Öffentlichkeit. Dabei wurden auch Korane verteilt.Während sich die Aktivitäten der Islamisten in der Hansestadt verstärken, ist die Zahl der Scientologen rückläufig. | mehr

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Der Südsudan versinkt im Bürgerkrieg
ideaHeute
  • 24. April: Ehrenamt - Christustag - Fährunglück
  • 23. April: SPRING - Bibelübersetzungen - Südsudan
  • 22. April: Syrien - Volker Kauder zum Islam - Osterkonferenz Gunzenhausen
  • 17. April: Wort zu Karfreitag
  • 16. April: Manfred Stolpe - Kuba - Militärseelsorge
idea ruft zur Unterstützung des "Gefangenen des Monats" auf, der wegen seines Glaubens inhaftiert ist. Sie können durch einen Brief an die entsprechenden Behörden dagegen protestieren. Nutzen Sie dazu den Musterbrief.
April
Christin in der Volksrepublik China inhaftiert

Christin in der Volksrepublik China inhaftiert

Als „Gefangene des Monats April“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte und die Evangelische Nachrichtenagentur idea die chinesische Christin Ge Zhihui (Foto) benannt und zu ihrer Unterstützung aufgerufen. Mitarbeiter des Geheimdienstes verhafteten die Mutter eines neunjährigen Sohnes am 1. März in ihrer Wohnung in Peking. | Ganzer Artikel
Download: Musterbrief

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Friedensarbeit braucht einen ganz, ganz langen Atem, und einige von uns, die das Geschehen lange beobachten, haben vorausgesehen, dass es erst noch schlimmer werden wird, bevor es besser werden kann. Und so kommt es nicht überraschend. Es ist deprimierend, weil für die armen Menschen, die jetzt endlich Hoffnung geschöpft hatten, dass es eine friedliche Zukunft wenigstens für ihre Kinder gibt, alles wieder kaputt ist. Die gesamte Infrastruktur ist ja auch wieder zerstört in einigen Gegenden. Und trotzdem muss man sagen, dass langfristig wir mit allem, was wir heute tun, dazu beitragen, dass sich irgendetwas später ändern kann. Also Hoffnung aufgeben darf man nicht, dann ist alles vorbei.
Marina Peter vom Netzwerk "Sudan Ecumenical Forum“ und Leiterin des Sudanforums über die Lage im Südsudan im "Deutschlandfunk“.

Frei-/Kirchen

EKD-Ratsvorsitzender: Es geht um ein Verhalten, das von Gott trennt

EKD-Ratsvorsitzender: Es geht um ein Verhalten, das von Gott trennt

Gegen eine Einengung des Begriffs „Sünde“ auf den Bereich der Sexualität hat sich der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider (Foto), gewandt. „Als Sünde verstehen wir ein Verhalten, das Menschen von Gott trennt. Entscheidender als ihre sexuelle Orientierung ist für Menschen, ob sie eine Beziehung zu Gott haben, dass sie Gott vertrauen, dass sie glauben.“ | Ganzer Artikel

Gesellschaft

Harsche Kritik an den Kirchen

Harsche Kritik an den Kirchen

Mit harscher Kritik und viel Ironie kommentieren Kolumnisten des Münchner Nachrichtenmagazins Focus aktuelle Ereignisse in der evangelischen und katholischen Kirche. Während immer mehr Menschen auf Sinnsuche gingen und nach Spiritualität geradezu hungerten, setze das Funktionärschristentum auf Anpassung an den Zeitgeist, schreibt der Medienunternehmer Klaus Kelle (Foto). | Ganzer Artikel

Politik

Kein Beter sollte um seine Sicherheit bangen

Kein Beter sollte um seine Sicherheit bangen

US-Präsident Barack Obama (Foto) hat bei einem Ostergebetsfrühstück mit Kirchenrepräsentanten seine Trauer über die Todesschüsse auf Besucher jüdischer Einrichtungen im Bundesstaat Kansas ausgedrückt. Dass der Anschlag ausgerechnet vor dem jüdischen Passahfest verübt worden sei, mache die Tragödie umso schmerzhafter, sagte Obama vor Pastoren im Weißen Haus.  | Ganzer Artikel

Menschenrechte

In China bessert sich die Lage der Christen

In China bessert sich die Lage der Christen

Im kommunistisch regierten China hat sich die Lage der Christen nach Einschätzung des Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder (Foto), verbessert. „Man kann von einer deutlichen Entspannung sprechen, auch wenn die Situation von Region zu Region unterschiedlich ist“, erklärte er nach seiner vierten Reise in die Volksrepublik. | Ganzer Artikel

Medien

Das Internet läuft dem Fernsehen nicht den Rang ab

Das Internet läuft dem Fernsehen nicht den Rang ab

Das Internet läuft trotz zunehmender Verbreitung den „klassischen“ Medien, insbesondere dem Fernsehen, nicht den Rang ab. Vielmehr kristallisiert sich immer mehr eine unterschiedliche Nutzung heraus. So dient das weltweite Netz in wachsendem Maße zur individuellen Kommunikation, etwa über soziale Netzwerke oder E-Mails, während Hörfunk und Fernsehen als Leit- und Begleitmedien weiter eine führende Rolle spielen. Das geht aus vergleichenden Untersuchungen hervor, über die die Fachzeitschrift „Media Perspektiven“ jetzt berichtet. | Ganzer Artikel

Glaube

Innehalten ist besser als Shoppen

Innehalten ist besser als Shoppen

Zu mehr Besinnlichkeit rät die evangelische Theologin Margot Käßmann (Foto). Die Botschafterin des Rates der EKD für das 500-jährige Reformationsjubiläum 2017 kritisiert zugleich eine „Karnevalisierung“ der Gesellschaft. Am Karfreitag, dem Tag des Gedenken an den Kreuzestod Jesu, sei es ihr wichtig, in den Blick zu nehmen, dass ihre eigene Zeit begrenzt sei und das Leben nicht immer „leidfrei“ zu haben sei. | Ganzer Artikel

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