Sonntag • 23. November
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  • Sterbehilfe „Wir sterben am Willen Gottes“
  • EKD-Ratsvorsitzender „Ich erwarte von den Evangelikalen viel“
  • Ausbildung Was lernt man an einer christlichen Hochschule?
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28 Tote bei Überfall auf einen Bus

Im ostafrikanischen Kenia sind am 22. November bei einem Überfall auf einen Bus 28 Menschen getötet worden. Bei den Angreifern handelte es sich nach Angaben der Polizei um Mitglieder der mit dem islamistischen Terrornetzwerk El Kaida verbündeten Miliz El Shabab (Die Jugend). … mehr »0

Allianzgebetswoche 2015 beschäftigt sich mit dem Vaterunser

Die Evangelische Allianz lädt vom 11. bis 18. Januar zur 169. Internationalen Gebetswoche ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen wird das „wohl bekannteste Gebet der Welt“ stehen, teilte der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, mit.  … mehr »0

Kommentar

Wie bekomme ich ewiges Leben?

Es ist eine der wichtigsten Fragen, die an Jesus gestellt werden: „Was muss ich tun, damit ich ewig lebe?“. Jesus antwortet mit einer Geschichte (Lukas 10,25–37), die Bestsellerautor Titus Müller für idea nacherzählt. mehr »2

Kommentar

Auf Wiedersehen im Himmel

Kaum jemand begegnet dem Sterben und dem Tod so häufig wie Mediziner. Denn nicht immer schaffen sie es zu heilen. Doch im Studium lernen die zukünftigen Ärzte meist wenig über den Umgang mit der Endlichkeit des Lebens. Brita Parasie (32) ist Ärztin in Peißenberg (Oberbayern). Sie beschreibt, wie sie gelernt hat, Todkranke und deren Angehörige zu betreuen. mehr »0

Kommentar

Israel: Wenn Opfer zu Tätern werden

Zur Berichterstattung des ZDF-„heute journal“ am 18. November über den Anschlag auf eine Synagoge in Jerusalem ein Kommentar von Pfarrer Gerhard Gronauer. mehr »3

Kommentar

Die Fundamentalisten und ihre Hasskampagne

Wie Lebensschützer in den Medien verleumdet werden. Ein Kommentar von idea-Redakteur Dennis Pfeifer. mehr »1

Porträt

Ich sollte meinen Sohn opfern!

Der für den FC Zürich spielende Fußballer Gilles Yapi (32) wurde bei seinem jüngsten Einsatz gegen den FC Aarau Opfer eines brutalen Fouls. Nun droht ihm das Karriere-Aus. Warum der evangelische Christ trotzdem ganz gelassen ist, beschreibt Klaus Rösler. mehr »0

Kleine Kanzel

Zum Ewigkeitssonntag: Im dunklen Treppenhaus

„In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen“ – Gedanken von Pfarrer Peter Fischer zum Johannesevangelium 14,2. mehr »0

Bericht

„Wir sterben am Willen Gottes“

Pfarrerin Regina Regel hat Ende Oktober ihren Ehemann Matthias verloren. Er starb an der seltenen Nervenkrankheit ALS. Trotz des fortschreitenden Verlusts der motorischen Fähigkeiten kam Sterbehilfe für die beiden nie infrage. Ein Bericht von Matthias Pankau. mehr »0

Kommentar

Reden Sie mich bloß nicht mit Frau an

Jahrtausendelang war klar: Es gibt Mann und Frau und die Unterschiede sind eindeutig. Seit etwa 20 Jahren greift eine Bewegung um sich, der Genderismus (Gender=Geschlecht), die meint, die Festlegung auf Mann und Frau müsse überwunden werden. Sie sei vor allem Folge traditioneller Erziehung. Die EKD hat in diesem Jahr in Hannover eigens ein Studienzentrum für Genderfragen in Kirche und Theologie eingerichtet. Warum er den Genderismus ablehnt, erklärt der Soziologe Konstantin Mascher, der auch Prior der Kommunität Offensive Junger Christen (OJC) in Reichelsheim im Odenwald ist, im folgenden Beitrag. mehr »1

Pro & Kontra

Ist es gut, dass das Kirchenasyl immer mehr zunimmt?

Die Zahl der Fälle von Kirchenasyl in Deutschland hat sich mit 183 innerhalb eines Jahres fast verdoppelt. Beim Kirchenasyl nehmen Gemeinden Flüchtlinge auf, denen bei einer Abschiebung nicht hinnehmbare Härten drohen. Ob dies gegeben ist, entscheidet die Gemeinde selbst. Kirchenasyl ist hoch umstritten, da es der gültigen Rechtslage widerspricht und nur geduldet wird. mehr »0

Interview

„Ich erwarte von den Evangelikalen viel“

Der neue EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), spricht im Interview mit idea-Redaktionsleiter Wolfgang Polzer über Pietisten, Mission und Politik. mehr »3

Videos

21. November: Wie man „kriminelle Karrieren“ verringern kann - Wie sollen Christen Muslimen begegnen? - Ehe

20. November: Verständnis und Kritik an Rot-Rot-Grün - Protest: Muslimisches Freitagsgebet in Kathedrale - AEU

19. November: Nach Anschlag auf Synagoge: Eskaliert die Gewalt in Israel? - Buß- und Bettag

18. November: Terrorismus breitet sich dramatisch aus - 10 Punkte-Programm für den Lebensschutz - ProChrist Live

17. November: Rumänien: Evangelische Kirche glücklich über neuen Präsidenten - Islam - Mehr Kreuze in Chefetagen

Thema des Tages

USA

Reform des Einwanderungsrechts spaltet Evangelikale

Auf ein geteiltes Echo unter Evangelikalen in den USA ist der Vorstoß von Präsident Barack Obama gestoßen, das Einwanderungsrecht zu reformieren. Obama hatte am 21. November ein umstrittenes Dekret zum Schutz von Millionen illegalen Einwanderern unterschrieben. Er bezog sich auch auf Stellen aus der Bibel, etwa einen Vers aus dem 3. Buch Mose: „Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen.“ … mehr »0

Christliche Experten

Wie man „kriminelle Karrieren“ stoppen kann

Der in der ARD ausgestrahlte Fernsehfilm „Das Ende der Geduld“ ist auf große öffentliche Aufmerksamkeit gestoßen. Er beschreibt das Wirken der couragierten Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, die sich 2010 das Leben nahm. Sie trat dafür ein, dass jugendliche Straftäter schnell die Konsequenzen ihrer Taten spüren. Wie beurteilen christliche Experten den Umgang mit straffälligen Jugendlichen? Tobias Merckle – Leiter des „Jugendstrafvollzugs in freien Formen“ – hält eine schnelle Reaktion auf Straftaten Jugendlicher für sehr wichtig. Sie müssten mit der Perspektive des Opfers konfrontiert werden. … mehr »1

Thüringen

Kirche zeigt Verständnis für Rot-Rot-Grün

In Thüringen wird die erste rot-rot-grüne Koalition in einem Bundesland unter Führung eines Ministerpräsidenten der Partei „Die Linke“ wahrscheinlicher. Linke, SPD und Grüne stellten am 20. November in Erfurt ihren Koalitionsvertrag vor. Während die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland Verständnis für ein solches Bündnis zeigt, kommt vor allem aus der CDU, aber auch aus Teilen der SPD Kritik. Die Landesbischöfin der mitteldeutschen Kirche, Ilse Junkermann, sagte der Evangelischen Nachrichtenagentur idea auf Anfrage, sie spüre, dass bei Opfern der SED-Diktatur alte Wunden aufbrächen und schmerzliche Erinnerungen hochkämen.  … mehr »4

Neue Dimension des Terrors?

Nach Anschlag auf Synagoge: Eskaliert die Gewalt in Israel?

Der Israelexperte des Christlichen Medienverbundes KEP, Johannes Gerloff, sieht in dem Terroranschlag auf eine Synagoge in Jerusalem keine neue Dimension der Gewalt. Zwei palästinensische Terroristen aus Ostjerusalem hatten am 18. November in der Kehilat Yaakov-Synagoge im westlichen Stadtteil Har Nof vier ultraorthodoxe Rabbiner beim Morgengebet mit Äxten und Messern ermordet. Zusätzlich waren die Täter mit Pistolen bewaffnet.  … mehr »0

Globaler Index

Der Terrorismus breitet sich dramatisch aus

Der Terrorismus breitet sich dramatisch aus. Sowohl die Zahl der Anschläge wie auch der Todesopfer ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr erheblich gestiegen. Urheber der Terrorattacken sind überwiegend extremistische islamische Organisationen. Das geht aus dem Globalen Terrorismus-Index hervor. Danach wurden im Jahr 2013 fast 10.000 terroristische Anschläge registriert; das waren 44 Prozent mehr als 2012.  … mehr »5

Rumänien

Lutherische Kirche begrüßt Wahl von Johannis zum Präsidenten

Vertreter aus Kirche und Gesellschaft haben den Sieg des deutschstämmigen Lutheraners Klaus Johannis bei der Stichwahl um das Präsidentschaftsamt in Rumänien am 16. November begrüßt. Wie der Bischof der Evangelischen Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Rumänien, Reinhart Guib, auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, hat die Wahl Johannis’ gezeigt, „dass Rumänien zu Recht zur europäischen demokratischen Staatenfamilie gehört und endgültig bereit ist, sich von kommunistischen und korrupten Einflüssen zu lösen“.  … mehr »0

Internationaler Gebetstag

Christenverfolgung wird zum Brennpunkt der Weltpolitik

Der Einsatz für das Menschenrecht der Religionsfreiheit wird zu einem bedeutenden Thema der Weltpolitik. Damit rückt auch die Verfolgung von Christen aus Glaubensgründen in den Brennpunkt. Christen sind die am stärksten verfolgte religiöse Gruppe. Laut Menschenrechtsorganisationen werden in aller Welt über 100 Millionen Christen wegen ihres Glaubens diskriminiert, drangsaliert, inhaftiert oder gar getötet. … mehr »1

idea-Umfrage

Weniger Studenten an evangelikalen Ausbildungsstätten

Die Zahl der Studierenden an evangelikal geprägten theologischen Ausbildungsstätten im deutschsprachigen Raum geht zurück. Sie sank in diesem Jahr um 1,8 Prozent auf 4.108 (Vorjahr: 4.182). Das ergab eine Umfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea bei 48 Einrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für den Vorsitzenden der Konferenz Missionarischer Ausbildungsstätten, Burkhard Weber, ist der Rückgang der Studentenzahlen kein Grund zur Sorge: „Für mich ist nicht interessant, wie viele Leute ein Studium beginnen, sondern wie viele in den hauptamtlichen Dienst gehen.“  … mehr »1

Frei-/Kirchen

Pastor Gerhard Hörster

Ein „herausragender Lehrer“ des Wortes Gottes

Der frühere Rektor des Theologischen Seminars Ewersbach, Pastor Gerhard Hörster, vollendet am 22. November sein 80. Lebensjahr. Er leitete die Ausbildungsstätte des Bundes Freier evangelischer Gemeinden im mittelhessischen Dietzhölztal von 1976 bis 1997 und war zugleich Mitglied der Bundesleitung. Der in Wuppertal geborene Theologe lehrte 33 Jahre lang bis zu seinem Ruhestand 1999 Neues Testament und Ethik. … mehr »0

Bischof Abromeit

Christen warten auf Gottes Gerechtigkeit

Fehlende Gerechtigkeit ist nach Ansicht von Bischof Hans-Jürgen Abromeit das größte Problem dieser Welt. Eine Gerechtigkeitslücke klaffe vor allem zwischen den Menschen im Süden der Erde und denen im Norden. Neben Kriegen sei die Armut in Afrika, Asien und Südamerika Ursache für die zunehmende Zahl von Flüchtlingen. Aber auch in der deutschen Wohlstandsgesellschaft gebe es viele Ungerechtigkeiten. … mehr »1

Steuern

Rekord bei Kirchenaustritten in Hessen-Nassau

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau rechnet in diesem Jahr mit einem Rekord bei den Kirchenaustritten. Rund ein Prozent der 1,66 Millionen Mitglieder würden voraussichtlich der Kirche den Rücken kehren, sagte Finanzdezernent Heinz Thomas Striegler. In den Vorjahren waren es jeweils 0,7 Prozent. Als Grund nannte Striegler die Verunsicherung vieler Kirchenmitglieder durch das neue automatische Einzugsverfahren der Kirchensteuer auf Kapitalerträge durch die Banken. … mehr »1

Westfalen

Synode beschließt öffentliche Homo-Segnung

Homosexuelle, die in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben, können künftig in der Evangelischen Kirchen von Westfalen öffentlich in einem Gottesdienst gesegnet werden. Das hat die Landessynode auf ihrer Tagung mit großer Mehrheit beschlossen. Bislang war dies ausschließlich in einer nicht-öffentlichen Andacht möglich. Voraussetzung ist, dass eine der betreffenden Personen evangelisch ist. … mehr »15

Fachstelle „Wendepunkt

Nordkirche verstärkt Abwehr sexuellen Missbrauchs

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) verstärkt die Abwehr sexuellen Missbrauchs in den eigenen Reihen. Die Fachstelle „Wendepunkt“ ist ab sofort als „Unabhängige Ansprechstelle bei Fragen sexualisierter Gewalt und Grenzverletzungen“ tätig. Sie steht allen Personen zur Verfügung, die in einer Einrichtung der Nordkirche sexuelle Übergriffe erfahren haben. … mehr »0

Öffentlichkeitsreferentin

Managerin geht in die Mission

Die Allianz-Mission des Bundes Freier evangelischer Gemeinden hat eine neue Öffentlichkeitsreferentin. Die Wirtschaftswissenschaftlerin und Übersetzerin Jeanine Kopf war zuletzt als Marketing-Managerin in einem Unternehmen der Elektrotechnikindustrie mit 250 Mitarbeitern tätig. Ihre neue Tätigkeit hat sie als Berufung Gottes erfahren. … mehr »0

Pfälzer Kirchenpräsident

Das Überleben der Kirche hängt vom Umgang mit Kindern ab

Das Überleben der Kirche hängt davon ab, wie sie mit Kindern und ihren Eltern umgeht. Das erklärte der Pfälzer Kirchenpräsident Christian Schad vor der Landessynode, die vom 20. bis 22. November in Speyer tagt. Vor den 74 Kirchenparlamentariern bezeichnete er die zunehmende Entfremdung von der Kirche und der christlichen Tradition als größte Herausforderung. … mehr »0

Stuttgart

Deutlich mehr Kirchenaustritte in Württemberg

Mit einem deutlichen Anstieg bei den Kirchenaustritten rechnet der Finanzdezernent der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Oberkirchenrat Martin Kastrup. Während im vergangenen Jahr etwa 14.700 Mitglieder ihrer Kirche den Rücken kehrten, seien es in diesem Jahr bis Oktober bereits 16.000 gewesen, teilte er am 20. November bei einer Pressekonferenz in Stuttgart mit. Als Grund nannte er die „nicht optimale Kommunikation“ … mehr »0

Nordkirche

Vertrauensmann für schwerbehinderte Geistliche

In der „Nordkirche“ haben schwerbehinderte Geistliche jetzt eine Vertrauensperson, an die sie sich bei Problemen wenden können. Pastor Bernd Böttger wurde am 17. November in dieses erstmals vergebene Amt gewählt. Der 52-jährige verheiratete Theologe ist selbst schwer- und gehbehindert. Er wird zunächst jenen 22 Pastorinnen und Pastoren in der Nordkirche mit Rat und Tat zur Seite stehen, deren Behinderung bekannt ist. … mehr »0

Theologe

Niemand kann die Welt verbessern

Weder Christen noch andere Menschen können die Welt verbessern. Dieser Ansicht ist der Vorsitzende der „Lebendigen Gemeinde München“, Pfarrer Dieter Kuller. Im Rundbrief der theologischen konservativen Organisation widerspricht er den Aufrufen prominenter Protestanten: „Natürlich ist es richtig und notwendig, wenn Margot Käßmann sich energisch gegen das Unrecht und all das Leid auf der Welt wendet. Natürlich ist es richtig, wenn der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm sich für die Überwindung von Gewalt und gegen die Zerstörung der Natur einsetzt. Aber wir werden nicht die Welt verbessern. … mehr »0

Gesellschaft

Kulturwissenschaftler

Homosexualität bald so belanglos wie die Augenfarbe eines Menschen?

Homosexualität könnte moralisch bald so belanglos sein wie die Augenfarbe eines Menschen. Das hält der Leiter des Forschungsbereichs Interkultur am Kulturwissenschaftliche Institut (KWI) in Essen, Volker Heins, für möglich. Im Gespräch mit der „Welt am Sonntag“ sagte er, während Homosexuelle etwa in Russland oder der arabischen Welt nach wie vor diskriminiert würden, gebe es in Deutschland und anderen europäischen Ländern „eine regelrechte Akzeptanzexplosion“. … mehr »0

Interreligiöse Konferenz

Die Ehe von Mann und Frau bleibt das A und O

Die Bedeutung der traditionellen Ehe von Mann und Frau haben Geistliche aus 14 Religionen unterstrichen. Vertreter von Katholiken, Protestanten, Juden, Muslimen, Buddhisten, Hindus, Taoisten, Mormonen, Sikhs und anderen Religionsgemeinschaften versammelten sich vom 17. bis 19. November in Rom zum „Internationalen Interreligiösen Kolloquium über die Komplementarität von Mann und Frau“. … mehr »0

USA

Protest gegen muslimisches Freitagsgebet in einer Kathedrale

Ein muslimisches Freitagsgebet in der Nationalen Kathedrale von Washington hat heftige Proteste von Christen ausgelöst. Die Zeremonie sollte dem Brückenbau zwischen den Religionen dienen. Als der Imam den Gebetsruf an Allah erschallen ließ, protestierte die 50-jährige Methodistin Christine Weick lautstark. … mehr »12

Russisch-orthodoxe Kirche

Europa ist keine „christliche Bastion“ mehr

Der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I. beklagt eine Entchristlichung Europas, besonders im Westen. Die dortigen Gesellschaften hätten fundamentale christliche Werte aufgegeben, sagte er bei einem dreitägigen Besuch in Serbien. Der Prozess der Säkularisierung habe „apokalyptische Dimensionen“ erreicht, so Kyrill. Dazu zählt er die Leugnung einer absoluten Wahrheit und die Verbannung des Begriffs „Sünde“.  … mehr »1

Aufruf

Antichristlicher „Gender-Ideologie“ entgegentreten

Theologisch konservative Christen aus verschiedenen Konfessionen haben zum Kampf gegen die „Gender-Ideologie“ aufgerufen. Sie sei antichristlich, totalitär und gegen die Schöpfungsordnung Gottes gerichtet, heißt es in einer in Gomaringen bei Tübingen veröffentlichten „Bekenntnisökumenischen Erklärung“. Der Genderismus richte sich gegen die Schöpfungsordnung und damit gegen Gott selbst.  … mehr »1

Weißes Kreuz

Grüne tragen zur „Pornografisierung der Schule“ bei

Der evangelische Fachverband für Sexualethik und Seelsorge „Weißes Kreuz“ hat die Aufarbeitung der Pädophilie-Affäre bei Bündnis 90/Die Grünen in den achtziger Jahren begrüßt. Zugleich kritisiert er, dass die Partei heute das Konzept der sexuellen Vielfalt durch den Schulunterricht propagiert und damit erneut Schaden anrichtet. Der Leiter des Weißen Kreuzes, Rolf Trauernicht, begrüßt zwar, dass sich Verantwortliche der Grünen für Fehler der Vergangenheit entschuldigen, gleichwohl gehe die Partei heute wieder in eine falsche Richtung.  … mehr »6

ALPHA-Buchhandlung

Den stationären Buchhandel stärken

Im Wettbewerb mit dem Internet und dem dadurch veränderten Käuferverhalten setzt die christliche Buchhandlungskette ALPHA weiter auf den stationären Buchhandel. Dabei scheut sich das Unternehmen auch nicht vor schmerzhaften Einschnitten. So würden bis Ende Januar 2015 fünf Filialen mit zu geringen Umsätzen geschlossen, bestätigte ALPHA-Geschäftsführer Helmut Köther der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. … mehr »0

Evangelische Unternehmer

Soll man „Mondgehälter“ beschränken?

Gegen eine Begrenzung von Managergehältern hat sich der Unternehmensberater und Synodale der Nordkirche Karsten Paetzmann gewandt. Er sei – sehr überspitzt formuliert – stolz, in einem Land zu leben, in dem ein führender Bankmanager mit Migrationshintergrund ein Jahresgehalt von zehn Millionen Euro beziehen könne, sagte Paetzmann auf der Jahrestagung des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer. … mehr »0

Großbritannien

Haus- und Erziehungsarbeit ist Billionen Euro wert

Die Haus- und Erziehungsarbeit ist ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor, der sich etwa mit dem Finanzsektor messen kann. Das geht aus vorläufigen Berechnungen des Nationalen Statistikamtes von Großbritannien hervor. Zum ersten Mal soll dort die Wirtschaftskraft unbezahlter Haus- und Erziehungsarbeit gemessen werden. Nach ersten Schätzungen summieren sich diese Leistungen auf umgerechnet etwa 3,8 Billionen Euro.  … mehr »1

AEU-Jahrestagung

Warum hängen so wenige Kreuze in Chefetagen?

Der hannoversche Landesbischof Ralf Meister hat Führungskräfte in der Wirtschaft ermuntert, sich im Alltag von Gott leiten zu lassen. Sie sollten sich täglich „Mini-Auszeiten“ mit Gebet, Segen und dem Lesen der Heiligen Schrift gönnen, sagte er auf der Jahrestagung des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer (AEU) unter dem Motto „Was gibt uns Kraft?“. An dem Treffen vom 14. bis 16. November in Hannover nahmen rund 80 Unternehmer, Manager und Theologen teil. … mehr »1

Politik

Tagung für Kommunalpolitiker

Politiker bittet Christen: Mehr auf Migranten zugehen

Christen sollten Asylbewerbern und Bürgern ausländischer Herkunft mit mehr Offenheit begegnen. Das sagte der Bundestagsabgeordnete Frank Heinrich bei einer Veranstaltung zum Thema „Migration und Integration – aktuelle Herausforderungen für Christen“ im sächsischen Hohenstein-Ernstthal. Dazu eingeladen hatte der Arbeitskreis Kommunalpolitik innerhalb des Landesverbandes Landeskirchlicher Gemeinschaften in Sachsen – ein überparteilicher und offener Arbeitskreis für Christen in der Kommunalpolitik. … mehr »0

Zehn-Punkte-Programm

Abtreibung – die größte Katastrophe der Menschheit

Die Tötung ungeborener Kinder ist die größte Katastrophe der Menschheit. Davon ist der Vorsitzende des Treffens Christlicher Lebensrecht-Gruppen, Hartmut Steeb, überzeugt. Jedes Jahr würden in aller Welt laut der Weltgesundheitsorganisation über 40 Millionen Kinder im Mutterleib getötet. Er legte ein Zehn-Punkte-Programm für den Lebensschutz vor. Es mahnt unter anderem Änderungen in der Familienpolitik an. … mehr »1

Jens Spahn

CDU-Politiker: „Burka geht gar nicht“

Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, hat ein Burkaverbot für Deutschland gefordert. Er könne nicht akzeptieren, dass Frauen sich nur komplett verhüllt im öffentlichen Raum bewegen dürfen. „Burka geht gar nicht“, so Spahn in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. In Deutschland gebe es eine „falsch verstandene Liberalität“. … mehr »6

Diakonie Deutschland

Debatte um Sterbehilfe: „Keinen Tod auf Rezept!“

Im Vorfeld der Diskussion über Sterbehilfe am 13. November im Deutschen Bundestag haben christliche Verbände und Kirchenleiter Stellung bezogen. Das Parlament will im kommenden Jahr eine gesetzliche Neuregelung für die Beihilfe zur Selbsttötung für schwerstkranke Patienten verabschieden. … mehr »2

SPD-Empfang während der EKD-Synode

Die Wärme einer Gemeinde kann kein soziales Netzwerk bieten

Die Wärme, die eine Kirchengemeinde bietet, findet man in keinem sozialen Netzwerk. Davon ist Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) überzeugt. Er sprach am 11. November bei einem Empfang der SPD-Bundestagsfraktion während der EKD-Synode in Dresden. Maas zufolge wird menschliche Nähe noch wichtiger in Zeiten, in denen sich vieles in der virtuellen Welt abspiele. … mehr »0

Appell an Bundesregierung

EKD-Synode warnt vor zunehmendem Rechtsextremismus

Die EKD-Synode hat vor zunehmendem Rechtsextremismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gewarnt. Auf ihrer Tagung in Dresden hat sie am 11. November einen Beschluss verabschiedet, in dem angeregt wird, dass der Bundestag die Mittel für das Programm „Demokratie leben – Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ erheblich aufstockt. … mehr »1

Hamburg

Umstrittenes Sexualaufklärungsbuch zurückgezogen

Die Hamburger Schulbehörde hat ein Handbuch zum Sexualkundeunterricht zurückgezogen – vorläufig zumindest. Gegen die Handreichung „Sexualpädagogik der Vielfalt“ der Kasseler Soziologin Prof. Elisabeth Tuider hatte es Kritik aus Politik und Gesellschaft gegeben. … mehr »0

Proteste von Christen

Widerstand gegen Abtreibungsklinik in Stuttgart

In Stuttgart formiert sich Widerstand gegen eine neue Abtreibungsklinik. Sie wird von dem Arzt Friedrich Stapf eingerichtet, der nach eigenen Angaben in seiner bisherigen Praxis jährlich mehr als 2.000 Schwangerschaftsabbrüche vornimmt. Sein bisheriger Mietvertrag endet Anfang Januar. … mehr »3

Bundesinnenminister

9. November: Nicht nur gedenken, sondern aufbrechen

Deutschland sollte den 9. November nicht nur nutzen, um der Ereignisse von 1989 zu gedenken, sondern sich zu fragen, was für ein Volk es in Zukunft sein will. Dafür hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière am 9. November in einem Grußwort vor der EKD-Synode in Dresden plädiert. Vorbild könnten die vielen Menschen sein, die im Herbst 1989 ihr gewohntes Umfeld verließen, um neu Verantwortung zu übernehmen in Gesellschaft und Politik. … mehr »0

Thüringen

Mögliche rot-rot-grüne Regierung stößt auf geteiltes Echo

Auf gemischte Reaktionen in Kirche und Politik stößt die Entscheidung der thüringischen SPD, eine rot-rot-grüne Koalition unter Führung von Bodo Ramelow (Linkspartei) zu bilden. Neben viel Kritik aus Reihen der SED-Opfer gibt es auch Verständnis. … mehr »2

Menschenrechte
Die El Shabab-Miliz will das Land am Horn von Afrika von Christen „säubern“. Foto: picture-alliance/AP Photo

Kenia

28 Tote bei Überfall auf einen Bus

Im ostafrikanischen Kenia sind am 22. November bei einem Überfall auf einen Bus 28 Menschen getötet worden. Bei den Angreifern handelte es sich nach Angaben der Polizei um Mitglieder der mit dem islamistischen Terrornetzwerk El Kaida verbündeten Miliz El Shabab (Die Jugend). … mehr »0

Christliches Hilfswerk

Auch im Westen brauchen Christen Zufluchtsorte

Christen brauchen nicht nur im Mittleren Osten Zufluchtsorte, die sie vor Verfolgung schützen – auch in Westeuropa ist dies für Konvertiten vom Islam nötig. Sie werden oft von ihren Familien bis aufs Blut verfolgt, weil das Religionsgesetz, die Scharia, den sogenannten Abfall vom Islam mit dem Tode bedroht. Das Hilfswerk „Christian Concern“ in London hat nach eigenen Angaben „Tausende“ ehemalige Muslime in sicheren Häusern untergebracht. … mehr »0

IS-Terror

„Vereint gegen Gewalt im Namen der Religion“

Gemeinsam haben christliche, muslimische und andere Religionsführer aus dem Mittleren Osten Gewalt im Namen der Religion verurteilt. Vor dem Hintergrund der Gräueltaten der Terrororganisation „Islamischer Staat“ rufen sie zum Schutz der religiösen und kulturellen Vielfalt im Irak und in Syrien auf. … mehr »0

Nigeria

Tausende fliehen vor Kämpfen mit Boko Haram

Im Norden Nigerias toben heftige Kämpfe zwischen der radikal-islamischen Terrorgruppe Boko Haram und den Streitkräften. Diese haben mehrere Städte zurückerobern können, die von den Terroristen eingenommen worden waren. Leidtragende der Kampfhandlungen ist die Zivilbevölkerung. Tausende sind vor Boko Haram geflohen. … mehr »0

Kommunismus

Kommt Nordkoreas Diktator vor Gericht?

Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag soll sich mit der Ahndung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Nordkorea befassen. Das schlagen die Europäische Union und Japan mit Unterstützung von 48 Staaten dem Menschenrechtsausschuss der UN vor. Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßt die Initiative. Christen litten am meisten unter der kommunistischen Diktatur, so Asienreferent Ulrich Delius. … mehr »0

Stuttgart

Linke stören Protest gegen Abtreibungsklinik

Zu einer Demonstration gegen eine neue Abtreibungsklinik in Stuttgart versammelten sich am 14. November rund 100 Christen vor dem Rathaus der Landeshauptstadt. Etwa 50 Polizisten schützten sie vor zwei Dutzend linksgerichteten Gegendemonstranten, darunter das Antifaschistische Aktionsbündnis Stuttgart und die Grüne Jugend. Sie störten die Veranstaltung mit Trillerpfeifen und Sprechchören wie „Kein Recht auf rechte Propaganda“ und bedrängten einige Teilnehmer auch körperlich. … mehr »1

Indonesien

Islamische Terroristen bedrohen Christen

In Indonesien verstärken islamische Extremisten ihre Angriffe auf Christen. Sie drohen, Kirchen zu zerstören, wenn dort weiter Gottesdienste abgehalten werden. Ihr Vorbild sind Terrororganisationen wie der „Islamische Staat“ in Syrien und dem Irak sowie „Boko Haram“ in Westafrika. Diese richten dort sogenannte „Kalifate“ ein, in denen sie das Religionsgesetz, die Scharia, mit brutaler Härte durchsetzen. … mehr »4

Österreich

Mitschüler Kreuz in den Rücken geritzt

Zwei Kinder türkischer Herkunft sollen im österreichischen Jenbach (Tirol) einen Mitschüler misshandelt und ihm dabei ein Kreuz in den Rücken geritzt haben. Die Tat ereignete sich in der örtlichen Volksschule. … mehr »1

Bundeslandwirtschaftsminister

Verfolgte Christen notfalls mit militärischen Mitteln schützen

Verfolgte Christen und Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften sollten bei unabwendbarer Bedrohung auch mit militärischen Mitteln geschützt werden. Dafür sprach sich der wiedergewählte Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CSU, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, bei der Landesversammlung in Augsburg aus. Er lehnt auch eine Massenauswanderung von Christen etwa aus Syrien oder dem Irak ab. … mehr »2

EKD-Synode

„Entsetzen“ über Gräueltaten von IS: Was tun?

Die EKD-Synode hat sich in mehreren Beschlüssen mit der Krisensituation im Nahen Osten und in Teilen Afrikas beschäftigt. Dabei geht es um die Verfolgung von Christen, Jesiden und gemäßigten Muslimen im Irak und Syrien durch die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS), den Bürgerkrieg im Südsudan und die Situation der Flüchtlinge in den Krisenregionen und in Europa. … mehr »4

Glaube
In Deutschland werden sich rund 300.000 Christen an 1.100 Orten versammeln. Foto: EAD

Evangelische Allianz

Allianzgebetswoche 2015 beschäftigt sich mit dem Vaterunser

Die Evangelische Allianz lädt vom 11. bis 18. Januar zur 169. Internationalen Gebetswoche ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen wird das „wohl bekannteste Gebet der Welt“ stehen, teilte der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, mit.  … mehr »0

SRS-Kongress „ARENA“

Missionarische Chancen im Sport nutzen

Sport spielt für immer mehr Menschen eine große Rolle. Für Christen ist das eine Chance, mit Menschen ins Gespräch kommen, die Antworten auf ihre Sinnfragen suchen, aber keine Kirche besuchen würden. Das betonten Referenten beim Kongress „ARENA“ in Altenkirchen. Daran beteiligen sich noch bis 23. November rund 350 Interessierte. … mehr »0

Sächsischer Religionslehrertag

Der Religionsunterricht erzieht nicht zum Glauben, aber...

Der schulische Religionsunterricht erzieht nicht zum christlichen Glauben, aber er vermittelt Grundlagen, ohne die dieser nicht zu verstehen ist. Das sagte der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Jochen Bohl, am 21. November beim zwölften Sächsischen Religionslehrertag in Leipzig. „Den Glauben an den Vater Jesu Christi gibt es nicht ohne das Wissen um die Schöpfung, die Geschichte des Volkes Israel oder die Offenbarung Gottes durch den Menschensohn“, erklärte Bohl. … mehr »0

Seminare

Seit 25 Jahren „Tour durch die Bibel“

Seit 25 Jahren lädt der evangelisch-methodistische Pastor Thomas Brinkmann mehrmals jährlich zu einer „Tour durch die Bibel“ ein. Die vor fast 50 Jahren in den USA entwickelte Seminarform, bei der in sechs Stunden biblische Zusammenhänge auf spielerische Art vermittelt werden, wurde 1989 von Brinkmann in Deutschland eingeführt. … mehr »0

Islam-Wissenschaftler

Westlicher Lebensstil spielt Islamisten in die Hände

Die Kälte und geistliche Leere der westlichen Gesellschaft spielt islamischen Extremisten bei der Ausbreitung ihrer religiösen Vorstellungen in die Hände. Der Islam sei für viele suchende Menschen „ein Hort der Geborgenheit in einer Zeit des Materialismus und Individualismus“, sagte der Bonner Islamwissenschaftler Carsten Polanz auf einem Islam-Kongress im Geistlichen Rüstzentrum Krelingen. … mehr »4

Lateinamerika

Abwanderung vom Katholizismus hält an

In Lateinamerika hält die Abwanderung von der römisch-katholischen Kirche zum Protestantismus an. Auch die Popularität des aus Argentinien stammenden Papstes hat daran bisher nichts ändern können. Das geht aus einer Untersuchung des Forschungsinstituts Pew in 18 Ländern hervor.  … mehr »2

„Mission unter richtiger Flagge“

Wenn Christen mit zweierlei Maß messen

Viele Christen messen mit zweierlei Maß. Das kritisierte der Leipziger Studentenpfarrer Frank Martin am 14. November in einer Sendung des Deutschen Christlichen Fernsehens (dcf) zum Thema „Mission unter richtiger Flagge“ in Leipzig. Der Titel bezieht sich auf eine ARD-Sendung mit dem Titel „Mission unter falscher Flagge – Radikale Christen in Deutschland“, der Anfang August ausgestrahlt wurde. … mehr »9

VisioM

„Aktion Neuanschluss“: Mit Christen über Gott reden

Ein neues Evangelisationskonzept – „Aktion Neuanschluss“ – hat in der mittelhessischen Universitätsstadt Gießen seine Generalprobe erfolgreich bestanden. Das teilte das dortige Missionswerk „VisioM“ der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. Ziel ist es, mit Passanten ins Gespräch über den christlichen Glauben zu kommen. … mehr »0

„Christen im Beruf“

Selbstbewusste Persönlichkeiten durch die Liebe Gottes

Die Erfahrung der Liebe Gottes kann einen festen Charakter verleihen. Das wurde auf dem Deutschland-Kongress der Vereinigung „Christen im Beruf“ deutlich. Anhand ihrer Lebensgeschichten zeigten die Referenten, wie sie durch die Gottes zu selbstbewussten Persönlichkeiten wurden. … mehr »0

Evangelisation

„Mensch, Gott!“: Premiere für ProChrist Live

Eine neue ProChrist-Veranstaltungsreihe hat in Frankfurt am Main ihre Premiere erlebt: ProChrist Live. Bei den Treffen unter dem Motto „Mensch, Gott!“ vom 11. bis 14. November standen Gespräche mit Gästen zu Themen wie „So schön ist die Welt“, „So schwer ist die Welt“, „So fremd ist die Welt“ und „So endlich ist die Welt“ im Mittelpunkt. Statt einer evangelistischen Predigt gab es eine Kurzansprache des ProChrist-Vorsitzenden und CVJM-Generalsekretärs, Roland Werner. … mehr »0

Medien
Der freikirchliche Theologe Martin Dreyer. Foto: SAT.1

„Hochzeit auf den ersten Blick“

Theologe schilt Dreyer wegen Mitwirkung in Kuppelshow

Scharfe Kritik an der Mitwirkung des freikirchlichen Theologen Martin Dreyer an der Sat.1-Kuppelshow „Hochzeit auf den ersten Blick“ hat sein katholischer Kollege Johannes Hartl geübt. Dieser leitet das „Gebetshaus“ in Augsburg, in dem ohne Unterbrechung rund um die Uhr gebetet wird. In der Sendung werden Partner verheiratet, die sich zuvor noch nie gesehen haben; sie sollen nach der Hochzeit zueinander finden. … mehr »6

Wirtschaftsverlag

Predigtpreis für einen Poeten und einen Pfarrer

Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG hat am 19. November den ökumenischen Deutschen Predigtpreis verliehen. Der niederländische Theologe, Liederdichter und Poet Huub Oosterhuis erhielt die Auszeichnung für sein Lebenswerk. Für die „beste Predigt“ wurde der evangelische Pfarrer Andreas Brummer geehrt. Er hatte darin zum Thema „Ein Mann will nach unten“ gesprochen. Beim Festakt zur Preisverleihung in der Bonner Schlosskirche sagte der evangelische Theologieprofessor Reinhard Schmidt-Rost, dass man das Evangelium nur selten so sensibel höre wie in Brummers Predigt. … mehr »0

Amazon

Gefragter Bibelvers: „Sorgt euch um nichts...“

Der Rat, seine Sorgen vor Gott zu bringen, um so inneren Frieden zu erfahren, stößt bei Bücherlesern auf starke Resonanz. Der populärste Bibelvers unter den Kunden des größten Internet-Versandhändlers Amazon steht im Philipperbrief (4,6-7). … mehr »0

Trauerfall

Chef des Kasseler Sonntagsblattes Rolf Schwarz gestorben

Der Chefredakteur und Herausgeber des Kasseler Sonntagsblattes, Rolf Schwarz, ist im Alter von 68 Jahren gestorben. Er erlag am 11. November während eines Urlaubs auf den Kanaren einem Herzleiden. Schwarz war zudem Seniorchef des Verlags Thiele und Schwarz. Der kurhessen-waldeckische Bischof Martin Hein würdigte Schwarz als Christen, der in der Landeskirche tiefe Spuren hinterlassen habe, „die noch lange sichtbar sein werden“. Die Zusammenarbeit mit ihm sei immer fruchtbar gewesen.  … mehr »0

Ehe ist kein Stoff für Fernsehspaß

Käßmann kritisiert TV-Kuppelshow scharf

Scharfe Kritik an der Verkuppelungsshow „Hochzeit auf den ersten Blick“ des Fernsehsenders Sat.1 übt die frühere EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann. „In einer Zeit, in der die Ehe zur TV-Show wird, möchte ich für Ernsthaftigkeit plädieren, auch wenn manche mich als Spaßverderberin hinstellen werden“, schreibt die Botschafterin der EKD für das 500-jährige Reformationsjubiläum 2017 in der Zeitung „Bild am Sonntag“. … mehr »3

Ewigkeitssonntag

Trauern im Internet

Nicht nur in Kirchen und auf Friedhöfen können Trauernde am Ewigkeitssonntag (23. November) ihrer Verstorbenen gedenken, sondern auch im Internet. Zum sechsten Mal seit 2009 findet auf www.trauernetz.de am Ewigkeitssonntag um 18 Uhr eine Chatandacht statt. … mehr »0

EKD-Synode

Internetportal evangelisch.de wird überarbeitet

Das Internetportal evangelisch.de soll grundlegend überarbeitet werden. Das hat der Direktor des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik, Jörg Bollmann, in seinem Bericht für die EKD-Synode in Dresden angekündigt. Eine Unternehmensberatung habe festgestellt, dass evangelisch.de eine präzise Ziel- und Zielgruppendefinition fehle.  … mehr »0

EKD-Synode

EKD will das Evangelium stärker über digitale Medien verkünden

Die evangelische Kirche möchte digitale Medien noch stärker nutzen, um die christliche Botschaft zu verkünden. Eine entsprechende „Kundgebung“ hat die EKD-Synode am 12. November in Dresden einmütig bei zwei Enthaltungen verabschiedet. Das Papier unter dem Titel „Kommunikation des Evangeliums in der digitalen Gesellschaft“ wurde von einem Ausschuss unter Vorsitz von Landessuperintendent Detlef Klahr erarbeitet.  … mehr »0

EKD-Synode

Die Kirche darf die digitale Revolution nicht ignorieren

Die Kirchen können es sich nicht erlauben, die digitale Revolution und den damit verbundenen gesellschaftlichen Wandel zu ignorieren. Das sagte die Medienwissenschaftlerin Prof. Caja Thimm am 10. November vor der EKD-Synode in Dresden. Die 126 Synodalen berieten das Schwerpunktthema „Kommunikation des Evangeliums in der digitalen Gesellschaft“. … mehr »2

EKD-Synode

Von bloggenden Pastoren und twitternden Jugendmitarbeitern

Knapp 500 Jahre nach der Reformation steht die Menschheit vor einem neuen epochalen Umbruch – dem in die digitale Gesellschaft. Diese Ansicht äußerte Landessuperintendent Detlef Klahr am 10. November bei der EKD-Synode in Dresden vor Pressevertretern. Nach seinen Worten ist das eine Chance für die Kirche. … mehr »0