Samstag, 19.04.2014

Karfreitag

Wo Jesus gekreuzigt wurde

Wo Jesus gekreuzigt wurde
Viele biblische Erinnerungsstätten im Heiligen Land befinden sich nach archäologischen Erkenntnissen nicht an den Originalorten. Dazu gehört beispielsweise die Via Dolorosa (Leidensweg) in Jerusalem. Wohl aber befindet sich der Felsen Golgatha (Schädelstätte), auf dem die Kreuzigung stattfand, mit hoher Sicherheit tatsächlich unter der Grabeskirche. Das erklärte der biblische Archäologe und evangelische Theologe Prof. Dieter Vieweger (Foto) in einem Interview mit dem Deutschlandradio Kultur. | Ganzer Artikel

Sexualethik

Kontroverse um christlichen Seelsorgekongress

Kontroverse um christlichen Seelsorgekongress
Eine Kontroverse ist um den Kongress „Sexualethik und Seelsorge“ entbrannt, den der evangelische Fachverband Weißes Kreuz vom 22. bis 24. Mai in Kassel veranstalten wird. Scharfe Kritik an zwei Referenten übt der hessische Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Kai Klose (Foto), der auch lesben- und schwulenpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion ist. Er nennt die Leiterin des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft, die Ärztin Christl R. Vonholdt, und den Leiter der Seelsorge-Initiative „Wüstenstrom“, Markus Hoffmann. | Ganzer Artikel

Manfred Stolpe

„Ostern ist ein Wunder“

„Ostern ist ein Wunder“
„Ostern ist ein Wunder, ein einmaliger Vorgang.“ Davon ist der frühere brandenburgische Ministerpräsident und Bundesminister a.D. Manfred Stolpe (Foto) überzeugt. Deshalb sollte man die Auferstehungsbotschaft mit großer Gewissheit verkündigen, nicht mit Fragezeichen versehen oder der Aussage „Wollen wir hoffen, dass die Bibel recht hat“, sagte der 77-jährige ehemalige Kirchenmann in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.  | Ganzer Artikel

Nigeria

Ausmaß des Terrors immer verheerender

Ausmaß des Terrors immer verheerender
Bei einem Anschlag in der nigerianischen Hauptstadt Abuja sind am 14. April mindestens 200 Menschen ums Leben gekommen. Selbstmordattentäter der radikal-islamischen Terrorgruppe Boko Haram sprengten sich an einem Busbahnhof in die Luft. In den vergangenen drei Jahren haben Boko-Haram-Kämpfer schätzungsweise bis zu 6.000 Menschen getötet. Die meisten waren Christen. Wie der katholische Generalvikar des Bistums Enugu, Obiora Ike (Foto), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, trifft der jüngste Anschlag das Land besonders hart. Er zeige die brutale Realität der Christenverfolgung. | Ganzer Artikel

Umfrage

Warum feiern wir Ostern?

Warum feiern wir Ostern?
Gut jeder fünfte Deutsche weiß nicht, was an Ostern gefeiert wird. Das hat eine repräsentative Umfrage unter 1.004 Bürgern ergeben. Gut drei Viertel der Befragten wussten, was beim höchsten Fest der Christenheit gefeiert wird: die Auferstehung Jesu von den Toten. Angesichts dieses Ergebnisses zeigten sich Vertreter der beiden großen Kirchen zufrieden. „Natürlich wünscht man sich immer 100 Prozent, aber nahezu vier Fünftel mit richtiger Antwort – das ist in unserer pluralistischen Gesellschaft ein gutes Ergebnis“, erklärte der EKD-Ratsvorsitzende, Nikolaus Schneider.  | Ganzer Artikel

ideaSpektrum …

... ist mit über 90.000 Lesern das Informationsmedium für engagierte Christen.
| mehr Informationen

Aktuelle Ausgabe 16.2014:

  • Stolpe-Interview: „Ostern ist ein Wunder“
  • Viele in Landes- und Freikirchen wollen aufstehen
  • Diakonissen: Auf der Suche nach einer Zukunft
  • Kino: Was vom Glauben übrig blieb
 

ideaSpektrum …

... ist mit über 90.000 Lesern das Informationsmedium für engagierte Christen.
| mehr Informationen

Aktuelle Ausgabe 15.2014:

  • Warum Beichte eine Wohltat ist
  • Es ist Zeit zum Aufstehen!
  • Brauchen wir ganz neue Gemeindeformen?
  • Der Frühling beginnt zwischen Acker und Büro
 

ideaSpektrum …

... ist mit über 90.000 Lesern das Informationsmedium für engagierte Christen.
| mehr Informationen

Aktuelle Ausgabe 14.2014:

  • Titelthema: Wie gut sind unsere Schulen?
  • Bildungsplan: Widerstand lohnt sich
  • Werden muslimische Mörder milder bestraft?
  • Pro & Kontra: Zum Kollektenboykott aufrufen?
 

ideaSpektrum …

... ist mit über 90.000 Lesern das Informationsmedium für engagierte Christen.
| mehr Informationen

Aktuelle Ausgabe 13.2014:

  • Titelthema: Was Patienten wirklich brauchen
  • Krim-Krise: Zurück zur Sowjetunion?
  • Pro & Kontra: Gottesdienste im Internet bewerten?
  • AEM: Gott hat überall seine Leute
 

ideaSpektrum …

... ist mit über 90.000 Lesern das Informationsmedium für engagierte Christen.
| mehr Informationen

Aktuelle Ausgabe 12.2014:

  • Titelthema: Muss ich Uli Hoeneß vergeben?
  • Christen auf der Krim haben Angst
  • Mit Bruder und Schwester anreden?
  • Ganz nah beim Papst
 
„Keine Liebe ohne Leiden“

Karfreitagsbotschaft

„Keine Liebe ohne Leiden“

Den Zusammenhang von Liebe und Leiden stellt der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider (Foto), in den Mittelpunkt seiner Karfreitagsbotschaft. „Die Liebe Gottes zur Welt ist der tiefe Grund für das Leiden Jesu Christi“, schreibt er. | Ganzer Artikel3

In China bessert sich die Lage der Christen

Unionsfraktionschef Kauder

In China bessert sich die Lage der Christen

Im kommunistisch regierten China hat sich die Lage der Christen nach Einschätzung des Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder (Foto), verbessert. „Man kann von einer deutlichen Entspannung sprechen, auch wenn die Situation von Region zu Region unterschiedlich ist“, erklärte er nach seiner vierten Reise in die Volksrepublik. | Ganzer Artikel0

Wenn Jesus nicht auferstanden wäre...

Ostern

Wenn Jesus nicht auferstanden wäre...

Ostern feiern Christen die Auferstehung Jesu vom Tod. „Was aber wäre, wenn Jesus nicht auferstanden wäre?“ fragt Klaus Göttler (Foto), Dozent an der Evangelistenschule Johanneum und stellvertretender Vorsitzender der Evangelisationsinitiative ProChrist. Im evangelischen Wochenmagazin ideaSpektrum führt er zahlreiche Gründe an, warum die Auferstehung zentrale Bedeutung für die Menschen hat. Denn, so Göttler, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, hätte der Tod immer das letzte Wort, und es gäbe „nicht den Hauch einer Hoffnung über den Gräbern dieser Welt“.  | Ganzer Artikel2

Anzeige

Fastenaktionen ziehen positive Bilanz

Verzicht

Fastenaktionen ziehen positive Bilanz

Ungebrochen stark ist das Interesse an den christlichen Fastenaktionen. Das ergab eine Umfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea bei den Veranstaltern. Sie hatten dazu ermuntert, zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag auf Genussmittel oder lieb gewordene Gewohnheiten zu verzichten. An der evangelischen Kampagne „7 Wochen ohne“ haben sich nach Angaben von Geschäftsführer Arnd Brummer (Foto) auch in diesem Jahr wieder mehr als drei Millionen Bürger beteiligt.  | Ganzer Artikel0

Vor einem „Wohlstandsevangelium“ wird gewarnt

Lausanner Bewegung

Vor einem „Wohlstandsevangelium“ wird gewarnt

Mit der Ausbreitung eines „Wohlstandsevangeliums“ hat sich eine Studientagung der Lausanner Bewegung für Weltevangelisation befasst. Rund 40 Experten aus allen Kontinenten kamen dazu im brasilianischen Atibaia bei Sao Paulo zusammen. Dabei wurde Kritik an Predigern geübt, die Segen in Form von materiellem Reichtum und Gesundheit versprechen, wenn Christen zunächst Opfer in Form von Geldspenden bringen. Die Verkündiger leben nicht selten selbst im Luxus.  | Ganzer Artikel0

Immer noch kein Lebenszeichen von syrischen Erzbischöfen

Syrien

Immer noch kein Lebenszeichen von syrischen Erzbischöfen

Vor fast einem Jahr wurden zwei Kirchenleiter in Syrien verschleppt. Von dem syrisch-orthodoxen Erzbischof von Aleppo, Mor Gregorios Yohanna Ibrahim, und seinem griechisch-orthodoxen Amtsbruder Boulos Yazigi fehlt seit dem 22. April 2013 jede Spur. Das Emirat Katar am Persischen Golf soll jetzt bei der Aufklärung ihres Schicksals helfen.  | Ganzer Artikel0

Vom Plenarsaal in die Kaserne als Seelsorger

Pascal Kober

Vom Plenarsaal in die Kaserne als Seelsorger

Er ist wohl der Erste, der aus der Bundespolitik zur Militärseelsorge wechselte: der württembergische evangelische Theologe Pascal Kober (Foto). Er saß von 2009 bis 2013 für die FDP im Deutschen Bundestag. Weil die Liberalen bei der Bundestagswahl im vorigen Jahr an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterten, musste er sich eine neue Aufgabe suchen. Für ihn war nach eigenen Worten klar, dass er nach einem Ausscheiden aus der Politik in den Kirchendienst zurückkehren würde.  | Ganzer Artikel0

Das Internet läuft dem Fernsehen nicht den Rang ab

Medien

Das Internet läuft dem Fernsehen nicht den Rang ab

Das Internet läuft trotz zunehmender Verbreitung den „klassischen“ Medien, insbesondere dem Fernsehen, nicht den Rang ab. Vielmehr kristallisiert sich immer mehr eine unterschiedliche Nutzung heraus. So dient das weltweite Netz in wachsendem Maße zur individuellen Kommunikation, etwa über soziale Netzwerke oder E-Mails, während Hörfunk und Fernsehen als Leit- und Begleitmedien weiter eine führende Rolle spielen. Das geht aus vergleichenden Untersuchungen hervor, über die die Fachzeitschrift „Media Perspektiven“ jetzt berichtet. | Ganzer Artikel0

Kein Beter sollte um seine Sicherheit bangen

Barack Obama

Kein Beter sollte um seine Sicherheit bangen

US-Präsident Barack Obama (Foto) hat bei einem Ostergebetsfrühstück mit Kirchenrepräsentanten seine Trauer über die Todesschüsse auf Besucher jüdischer Einrichtungen im Bundesstaat Kansas ausgedrückt. Dass der Anschlag ausgerechnet vor dem jüdischen Passahfest verübt worden sei, mache die Tragödie umso schmerzhafter, sagte Obama vor Pastoren im Weißen Haus.  | Ganzer Artikel4

Unruhen belasten das kirchliche Leben

Ukraine

Unruhen belasten das kirchliche Leben

Die Unruhen in der Ukraine und die Spannungen mit Russland haben schwerwiegende Auswirkungen auf das kirchliche Leben. Nach Angaben protestantischer und katholischer Repräsentanten behindert die politische Krise nicht nur die missionarische Arbeit; sie erfordert auch zusätzliche humanitäre Anstrengungen. Denn inzwischen hat eine Flüchtlingswelle aus der Ostukraine und der von Russland annektierten Halbinsel Krim eingesetzt. Unterdessen spitzt sich die Lage im Osten der Ukraine weiter zu. | Ganzer Artikel2

Mein idea
Aktuelle Nachrichten und Reportagen!



ideaSpektrum-Abonnenten lesen mehr

Für die meisten Menschen ist Religion etwas Gutes
Die meisten Menschen weltweit schreiben der Religion eine positive Rolle zu. Nur in Westeuropa überwiegt die Skepsis. Das geht aus einer am 17. April in Zürich veröffentlichten Umfrage des internationalen Meinungsforschungsnetzwerks WIN/Gallup hervor. | mehr

„Stille Feiertage“ auch für Juden und Muslime?
Karfreitag, an dem Christen des Kreuzestodes Jesu gedenken, ist in Deutschland ein „stiller Feiertag“, an dem beispielsweise Tanzveranstaltungen verboten sind. Der Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Christoph Pistorius, tritt dafür ein, dass auch Juden und Muslimen ein solcher Feiertag zustehen sollte. | mehr

Türken protestieren gegen Theaterstück über Völkermord an Armeniern
Trotz heftiger Proteste türkischstämmiger Bürger wird in Konstanz ein Theaterstück über die Ermordung von 1,5 Millionen christlichen Armeniern im Osmanischen Reich aufgeführt. „Das Märchen vom letzten Gedanken“ steht bis Ende April auf dem Spielplan. | mehr

ideaHeute
  • 17. April: Wort zu Karfreitag
  • 16. April: Manfred Stolpe - Kuba - Militärseelsorge
  • 15. April: Nigeria - Gnade Gottes - Mediennutzung
  • 14. April: Ukraine & die Mission - Ostern - David Cameron
  • 11. April: Zeit zum Aufstehen - Lage der Christen in Russland - DBG
idea ruft zur Unterstützung des "Gefangenen des Monats" auf, der wegen seines Glaubens inhaftiert ist. Sie können durch einen Brief an die entsprechenden Behörden dagegen protestieren. Nutzen Sie dazu den Musterbrief.
April
Christin in der Volksrepublik China inhaftiert

Christin in der Volksrepublik China inhaftiert

Als „Gefangene des Monats April“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte und die Evangelische Nachrichtenagentur idea die chinesische Christin Ge Zhihui (Foto) benannt und zu ihrer Unterstützung aufgerufen. Mitarbeiter des Geheimdienstes verhafteten die Mutter eines neunjährigen Sohnes am 1. März in ihrer Wohnung in Peking. | Ganzer Artikel
Download: Musterbrief

idea.de Newsletter

idea informiert täglich!
Der Newsletter von idea.de liefert Ihnen kostenlos die christlichen Schlagzeilen des Tages an Ihre E-Mail-Adresse:

idea.de in sozialen Netzwerken
Twitter

Facebook
Inzwischen hat sich in der Kirche und in unserer Gesellschaft viel gewandelt. Jesus als Vorbild für wahre Menschlichkeit, wie es Björn Engholm herausstellte, ist zwar noch recht anerkannt. Auch als Befreier und Heiler, als größten Psychotherapeuten, wie Drewermann ihn vor Augen malt, kann man Jesus gut verstehen. Aber die Botschaft von Jesu Tod am Kreuz, damit er unsere Sündenschuld bezahlt, ist heute nicht verbreitet. Dabei tragen viele ein Kreuz aus Silber an einem Kettchen. Ja, heute wird die frohe Botschaft von der Vergebung bei manchen sogar verfemt. Sie sagen: einen Gott, der den Opfertod seines Sohnes zulässt, kann ich nicht anerkennen.
Der Lübecker Pastor Heinz Rußmann zur Bedeutung von Karfreitag auf „HL-live.de“.

Frei-/Kirchen

Neues Leben für eine sterbende Gemeinde

Neues Leben für eine sterbende Gemeinde

Vier Jahre war der Methodistenpastor Christhard Elle (Foto) mit einer halben Stelle für eine Gemeinde in Bremerhaven tätig. Seine Gemeinde wuchs jedoch so stark, dass sein Dienst ausgeweitet werden soll. Wie er der Evangelischen Nachrichtenagentur idea berichtete, übernahm er im Herbst 2010 eine „sterbende Gemeinde mit zwölf Gottesdienstbesuchern“. Heute besuchen mehr als 100 Besucher die Gottesdienste – bei 55 Mitgliedern. | Ganzer Artikel

Gesellschaft

Harsche Kritik an den Kirchen

Harsche Kritik an den Kirchen

Mit harscher Kritik und viel Ironie kommentieren Kolumnisten des Münchner Nachrichtenmagazins Focus aktuelle Ereignisse in der evangelischen und katholischen Kirche. Während immer mehr Menschen auf Sinnsuche gingen und nach Spiritualität geradezu hungerten, setze das Funktionärschristentum auf Anpassung an den Zeitgeist, schreibt der Medienunternehmer Klaus Kelle (Foto). | Ganzer Artikel

Politik

Pietisten begrüßen geplante Korrekturen beim Bildungsplan

Pietisten begrüßen geplante Korrekturen beim Bildungsplan

Pietisten begrüßen die von der baden-württembergischen Landesregierung angekündigten Veränderungen im umstrittenen Bildungsplan. Er soll nicht mehr ausschließlich für „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ werben, sondern allgemeiner „Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ fördern, teilten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusminister Andreas Stoch am 8. April in Stuttgart mit. Der Vorsitzende des Gemeinschaftsverbandes „Die Apis“, Pfarrer Steffen Kern (Foto), sagte auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, dass die sexuelle Orientierung nun ein Aspekt von vielen sein solle: „Das entspricht weitgehend einer unserer zentralen Forderungen.“ | Ganzer Artikel

Menschenrechte

Militante Muslime töten über 200 Menschen

Militante Muslime töten über 200 Menschen

Der Terror in Nigeria hält an: Bei einem Bombenanschlag in der Hauptstadt Abuja sind am 14. April mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen, 120 wurden verletzt. Die Detonation ereignete sich auf dem Busbahnhof im Vorort Nyanya. Die Zeitung „Premium Times Nigeria“ berichtet von mindestens 200 Toten. Augenzeugen zufolge soll ein Selbstmordattentäter mit einem Auto einen Bus gerammt haben, bevor sein Fahrzeug explodierte. | Ganzer Artikel

Medien

Frieder Trommer geht zu Marburger Medien

Frieder Trommer geht zu Marburger Medien

An der Spitze der Verlagsgruppe Stiftung Christliche Medien (SCM) kommt es zu einem Wechsel. Geschäftsführer Frieder Trommer geht Ende Mai zur Stiftung Marburger Medien. Der 57-Jährige war seit Herbst 2006 als Geschäftsführer für alle Verlage der SCM verantwortlich. Sein Nachfolger wird der bisherige Leiter des SCM Bundes-Verlages, Ulrich Eggers. | Ganzer Artikel

Glaube

Neue Leitung eingeführt

Neue Leitung eingeführt

Die Deutsche Bibelgesellschaft hat eine neue Leitung: Generalsekretär Christoph Rösel (Foto) und Reiner Hellwig – er ist verantwortlich für den verlegerischen und kaufmännischen Bereich – wurden am 11. April in ihre Ämter eingeführt. Im Einführungsgottesdienst rief Rösel zum Vertrauen auf Gott auf. So wie Gott das Volk Israel durch Krisen und Veränderungen hindurch geführt und bewahrt habe, sei er auch heute ein Garant für Beständigkeit. | Ganzer Artikel

Anzeige

Anzeige