Gesellschaft

Freie Christliche Schule Hannover feiert Kinderbibeltage

Lesezeit: 2 min

Die Kinderbibeltage der Freien Evangelischen Schule Hannover fanden trotz Corona statt. Foto: FESH
Die Kinderbibeltage der Freien Evangelischen Schule Hannover fanden trotz Corona statt. Foto: FESH

Hannover (IDEA) – Trotz der Corona-Pandemie konnten 200 Schüler im Grundschulzweig der Freien Evangelischen Schule Hannover (FESH) Kinderbibeltage der Schule besuchen. Wegen des Wechselbetriebes sei jeweils die Hälfte einer Klasse vor Ort gewesen. Für die Schüler, die zu Hause waren, gab es die Kinderbibeltage in der darauffolgenden Woche, teilte die Privatschule der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA mit.

Man habe den Schülern an jeweils drei Tagen ein buntes Programm rund um die Bibel angeboten. Nur das gemeinsame Singen sei nicht möglich gewesen. Inhaltlich ging es in diesem Jahr um die Jahreslosung „Jesus spricht: Seid barmherzig, wie auch Euer Vater barmherzig ist.“ (Lukas 6,36).

Nach einer kurzen Gesprächsrunde zum Thema Barmherzigkeit hätten die Schüler jeweils zu einem der sieben Werke der Barmherzigkeit – Hungrige speisen, Durstigen zu trinken geben, Fremde beherbergen, Nackte bekleiden, Kranke pflegen, Gefangene besuchen, Tote bestatten – eine Präsentation erstellen können. Sie führten Interviews, zeichneten Comics oder übten Rollenspiele ein.

Einen eigenständigen Glauben entwickeln

Wie die Schule ferner mitteilte, sind die Kinderbibeltage ein Beispiel für die Zielsetzung, den Schülern mit der Bibel als Orientierungshilfe die Entwicklung eines eigenständigen Glaubens an Jesus Christus zu ermöglichen. Viele Schüler stammten aus Familien ohne kirchlichen Hintergrund.

Die 1989 mit neun Schülern gestartete FESH ist eine staatlich anerkannte, christliche Privatschule in Hannover-Bothfeld. An der Schule – eine Grundschule und eine Kooperative Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe – werden 550 Kinder von 80 Lehrern unterrichtet.

Ähnliche Artikel

+ Menschenrechte

Leihmutterschaft: Warum Deutschland am Verbot festhalten sollte

Der Streit um die im Ausland genutzte Leihmutterschaft durch Jens Spahn hat eine neue Debatte über die Zukunft dieser Praxis entfacht. Detlev Katzwinkel, Vorsitzender der PROVITA Stiftung, argumentiert: Nicht alles, was medizinisch möglich ist, ist auch ethisch vertretbar.

Cookies für relevante Nachrichten.

Damit Sie komfortabel auf IDEA.de unterwegs sein können setzen wir Cookies und Dienste externer Partner ein. Mit Klick auf „ALLE AKZEPTIEREN“ stimmen Sie der Cookie-Nutzung und der Datenübermittlung an externe Partner zu und erklären sich einverstanden, dass Ihre Daten auch in Nicht-EU-Länder mit unzureichendem Datenschutz übertragen werden können (Details siehe Datenschutzhinweise).

4 Wochen IDEA Digital 8,95 Euro 1 Euro

Entdecken auch Sie das digitale Abo mit Zugang zu allen Artikeln auf idea.de