Dienstag • 15. Oktober
Gebetsmarsch
19. Mai 2019

Religionsfreiheit nutzen, um für verfolgte Christen aufzustehen

Der Referent des Hilfs- und Missionswerks AVC, Johannes Dappen, spricht zu den Teilnehmern. Foto: idea/Erika Gitt
Der Referent des Hilfs- und Missionswerks AVC, Johannes Dappen, spricht zu den Teilnehmern. Foto: idea/Erika Gitt

Bochum (idea) – Christen in Deutschland sollten die Religionsfreiheit in ihrem Land nutzen, um die Christenverfolgung in anderen Ländern zu thematisieren. Dazu rief der Referent des Hilfs- und Missionswerks AVC – Aktion für verfolgte Christen und Notleidende, Johannes Dappen (Nidda), bei einem Gebetsmarsch für verfolgte Christen am 18. Mai in Bochum auf. Der Vizepräses des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP), Frank Uphoff (Velbert), betonte bei der Veranstaltung, es sei wichtig, in Deutschland für die Christen in Ländern ohne Religionsfreiheit einzustehen. „Du kannst überall und zu jeder Zeit ein Botschafter für die Verfolgten sein: in Sozialen Medien aber auch in ...

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