Freitag • 16. November
Europa
12. Juli 2018

Evangelische Allianz: Wir dürfen dem Sterben im Mittelmeer nicht zusehen

Viele Flüchtlinge wagen den gefährlichen Weg über das Mittelmeer, um in Europa ein neues Leben zu beginnen. Foto: picture-alliance/Laurin Schmid/SOS MEDITERRANEE
Viele Flüchtlinge wagen den gefährlichen Weg über das Mittelmeer, um in Europa ein neues Leben zu beginnen. Foto: picture-alliance/Laurin Schmid/SOS MEDITERRANEE

Bad Blankenburg (idea) – Die Deutsche Evangelische Allianz hat sich besorgt zu der Situation von Flüchtlingen geäußert. Man sei erschüttert, dass Tausende auf der Flucht sterben und im Mittelmeer ertrinken. „Das darf nach Gottes Willen nicht sein“, schreiben der Generalsekretär des Dachverbandes der Evangelikalen, Hartmut Steeb (Stuttgart), der Vorsitzende, Ekkehart Vetter (Mülheim an der Ruhr), und der Zweite Vorsitzende, Siegfried Winkler (München), in einer Stellungnahme. Dem Sterben dürfe man nicht zusehen. Eine Abschottung Europas oder einzelner Länder gegenüber den schutz- und hilfsbedürftigen Flüchtlingen könne keine Lösung sein. Die Bibel beschreibe durchgehend...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

54 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Tillmann Prüfer „Plötzlich brauchte ich den Glauben, um auf den Beinen zu bleiben“
  • Kalifornien Vor dem Feuer sind alle gleich
  • Pro & Kontra Den UN-Migrationspakt unterzeichnen?
  • Bergpredigt Sanftmütig und demütig? Über die dritte Seligpreisung
  • Mobilfunk Digitalisierung um jeden Preis?
  • mehr ...
ANZEIGE