Dienstag • 13. November
Leipziger Buchmesse
15. März 2015

Die Gender-Ideologie ist „blanker Fanatismus“

Der Publizist Mathias von Gersdorff stellte sein neues Werk auf der Leipziger Buchmesse vor. Foto: idea/Pankau
Der Publizist Mathias von Gersdorff stellte sein neues Werk auf der Leipziger Buchmesse vor. Foto: idea/Pankau

Leipzig (idea) – Scharfe Kritik an der Gender-Ideologie hat der katholische Publizist und Leiter der Aktion „Kinder in Gefahr“ der Deutschen Vereinigung für eine christliche Kultur, Mathias von Gersdorff (Frankfurt am Main), geübt. Sie sei „blanker Fanatismus und ein Sammelsurium von Postulaten, die man wissenschaftlich gar nicht untersucht hat“, sagte er am 14. März auf der Leipziger Buchmesse. Das so genannte Gender-Mainstreaming besagt, dass jeder Mensch unabhängig von seinem biologischen Geschlecht wählen kann, als Mann oder Frau zu leben. Das stehe nicht nur konträr zum christlichen Verständnis der Ehe zwischen Mann und Frau. Es höhle auch das Grundgesetz systematis...

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