Donnerstag • 20. September
13. Weltmissionskonferenz
10. März 2018

Klimawandel gefährdet Existenz von Pazifikinseln

Die Theologiestudentin Adi Mariana Waqa auf der 13. Weltmissionskonferenz in Arusha. Foto: WCC/Albin Hillert
Die Theologiestudentin Adi Mariana Waqa auf der 13. Weltmissionskonferenz in Arusha. Foto: WCC/Albin Hillert

Arusha (idea) – Der Klimawandel gefährdet die Inseln im Pazifischen Ozean. Angesichts steigender Meeresspiegel sind die Inselstaaten Kiribati, Tuvalu sowie die Marshallinseln besonders gefährdet. Das berichtete die Theologiestudentin Adi Mariana Waqa (Fidschi-Inseln) am 10. März bei der 13. Weltmissionskonferenz in Arusha (Tansania). Waqa zufolge haben in den vergangenen Jahren Tropenstürme schwere Verwüstungen angerichtet. Menschen würden durch sie traumatisiert und teilweise auch getötet. Zudem würden natürliche Ressourcen weiterhin durch große Konzerne ausgebeutet. West-Papua – die Westhälfte der Insel Neuguinea gehört zu Indonesien – zahle dafür seit mehr als 50 Jah...

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