Samstag • 17. November
13. Weltmissionskonferenz
10. März 2018

Klimawandel gefährdet Existenz von Pazifikinseln

Die Theologiestudentin Adi Mariana Waqa auf der 13. Weltmissionskonferenz in Arusha. Foto: WCC/Albin Hillert
Die Theologiestudentin Adi Mariana Waqa auf der 13. Weltmissionskonferenz in Arusha. Foto: WCC/Albin Hillert

Arusha (idea) – Der Klimawandel gefährdet die Inseln im Pazifischen Ozean. Angesichts steigender Meeresspiegel sind die Inselstaaten Kiribati, Tuvalu sowie die Marshallinseln besonders gefährdet. Das berichtete die Theologiestudentin Adi Mariana Waqa (Fidschi-Inseln) am 10. März bei der 13. Weltmissionskonferenz in Arusha (Tansania). Waqa zufolge haben in den vergangenen Jahren Tropenstürme schwere Verwüstungen angerichtet. Menschen würden durch sie traumatisiert und teilweise auch getötet. Zudem würden natürliche Ressourcen weiterhin durch große Konzerne ausgebeutet. West-Papua – die Westhälfte der Insel Neuguinea gehört zu Indonesien – zahle dafür seit mehr als 50 Jah...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

11 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Tillmann Prüfer „Plötzlich brauchte ich den Glauben, um auf den Beinen zu bleiben“
  • Kalifornien Vor dem Feuer sind alle gleich
  • Pro & Kontra Den UN-Migrationspakt unterzeichnen?
  • Bergpredigt Sanftmütig und demütig? Über die dritte Seligpreisung
  • Mobilfunk Digitalisierung um jeden Preis?
  • mehr ...
ANZEIGE