Frei-/Kirchen

St.-Martini-Gemeinde kritisiert Straffreiheit für Bus-Blockierer

Nach der Blockade des Reisebusses zum „Marsch für das Leben“ im September 2025 hat die Staatsanwaltschaft Bremen das Ermittlungsverfahren gegen acht Beschuldigte eingestellt. Die Aktion sei nicht als Verhinderungsblockade, sondern als Versammlung im Rahmen der öffentlichen Meinungsbildung zu werten. Die betroffene St.-Martini-Gemeinde übte gegenüber IDEA deutliche Kritik an dieser Entscheidung.

Lesezeit: 3 min

Linksradikale verzögerten am 20. September 2025 die Abfahrt des Busses zum „Marsch für das Leben“.
Linksradikale verzögerten am 20. September 2025 die Abfahrt des Busses zum „Marsch für das Leben“. Foto: St.-Martini-Gemeinde Bremen

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