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Wolffsohn
17. März 2019

Union, SPD, Linke und Grüne machen AfD „salonfähig“

Der deutsch-jüdische Historiker und Publizist Michael Wolffsohn. Foto: www.wolffsohn.de
Der deutsch-jüdische Historiker und Publizist Michael Wolffsohn. Foto: www.wolffsohn.de

Berlin (idea) – Der deutsch-jüdische Historiker und Publizist Prof. Michael Wolffsohn (Neubiberg bei München) hat kritisiert, dass der Bundestag einen Antrag der FDP-Fraktion abgelehnt hat, Israel bei Abstimmungen im Rahmen der Vereinten Nationen stärker zu unterstützen. Der Antrag enthielt die Forderung an die Bundesregierung, sich „klar von einseitigen, vorrangig politisch motivierten Initiativen und Allianzen anti-israelisch eingestellter Mitgliedsstaaten zu distanzieren“ und Israel sowie dessen legitime Interessen vor „einseitigen Verurteilungen“ zu schützen. Initiatoren des Antrags waren die Abgeordneten Frank Müller-Rosentritt (Chemnitz) und Bijan Djir-Sarai (Grevenb...

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