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ARD-Magazin
15. Juni 2018

Kritik an staatlicher Förderung von islamischen „Israelhassern“

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier traf sich Ende April mit Vertretern der Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschland. Screenshot: ARD
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier traf sich Ende April mit Vertretern der Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschland. Screenshot: ARD

Berlin (idea) – In Politik und Medien ist Kritik daran laut geworden, dass die Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands (IGS) mit staatlichen Geldern unterstützt wird. Das ARD-Magazin „Kontraste“ berichtete am 14. Juni, dass zahlreiche Vertreter von IGS-Gemeinden am israelfeindlichen Al-Quds-Marsch am 9. Juni in Berlin teilgenommen hätten. Der Al-Quds-Tag richtet sich gegen das Existenzrecht Israels. Unter den fast 2.000 Teilnehmern des Marsches war auch IGS-Vorstandsmitglied Muhammad Mohsen. Der Verband gilt als verlängerter Arm des Mullah-Regimes im Iran. „Kontraste“ zufolge plant das Bundesfamilienministerium, 128.000 Euro an die IGS auszuschütten. ...

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