Samstag • 24. August
Caritas
21. Juli 2018

Nur wenige Flüchtlinge wollen nach Deutschland

Der Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Peter Neher. Foto: picture-alliance/Paul Zinken/dpa
Der Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Peter Neher. Foto: picture-alliance/Paul Zinken/dpa

Osnabrück (idea) – Der Präsident des Deutschen Caritasverbandes (Freiburg), Peter Neher, hat dazu aufgerufen, sachlich auf die Flüchtlingsfrage zu schauen. Es sei „Humbug“ so zu tun, als ob alle nach Deutschland wollten, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Die allermeisten Flüchtlinge seien Binnenvertriebene oder sie befänden sich in direkter Nachbarschaft zu ihren Heimatländern – im Fall von Syrien etwa im Libanon, Jordanien oder in der Türkei.

Nicht nach Afghanistan abschieben

Die Abschiebung von Flüchtlingen nach Afghanistan hält er für falsch: „Wir haben selbst Mitarbeiter in Afghanistan, und wir halten Afghanista...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

27 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Leid „Der Tumor ist immer noch da“
  • Asien Hongkong: Neuer Samen für die Kirche
  • Biografie Von Schuld, Scheitern und Wiederaufstehen
  • Pro und Kontra Über die Kirchensteuer selbst entscheiden?
  • Verkündigung Wie Bibelübersetzer die Welt verändern
  • mehr ...
ANZEIGE