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10. Juni 2018

Berliner SPD stimmt für „feministische Pornos“ bei ARD und ZDF

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Manfred Müller, auf dem Landesparteitag der SPD Berlin. Foto: picture-alliance/Gregor Fischer/dpa
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Manfred Müller, auf dem Landesparteitag der SPD Berlin. Foto: picture-alliance/Gregor Fischer/dpa

Berlin (idea) – Die Berliner SPD hat sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, „feministische Pornos“ finanziell zu fördern. Auf ihrem Parteitag Anfang Juni stimmten die Abgeordneten für eine staatliche Unterstützung der sogenannten „Dirty Diaries“ (Schmutzige Tagebücher). Laut dem SPD-Antrag sollen die Filme in Deutschland über die Landes- und Bundeszentralen für politische Bildung zur gesundheitliche Aufklärung eingesetzt werden und zudem den Sexualkundeunterricht ergänzen. Öffentlich-Rechtliche Sender könnten die Filme dann kaufen und etwa in ihren Mediatheken zur Verfügung stellen. Den Anstoß dazu gab ein Antrag des SPD-Jugendverbandes. Die Jusos verwiesen darin au...

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