Donnerstag • 27. Juni
Syrisch-orthodoxer Patriarch
13. März 2018

Wir predigen in Syrien Vergebung

Der Bischof der Syrisch-Orthodoxen Kirche, Patriarch Ignatius Aphrem II. Foto: Albin Hillert/WCC
Der Bischof der Syrisch-Orthodoxen Kirche, Patriarch Ignatius Aphrem II. Foto: Albin Hillert/WCC

Arusha (idea) – Im Nahen Osten hat es über die Jahrhunderte hinweg immer wieder Völkermorde an Christen gegeben. Derzeit leiden sie besonders in Syrien, dem Irak und in Ägypten. Die Kirche muss dennoch vor Ort vertreten sein, um den Menschen Versöhnung und Hoffnung zu bringen. Diese Ansicht vertrat der Bischof der Syrisch-Orthodoxen Kirche, Patriarch Ignatius Aphrem II., bei der 13. Weltmissionskonferenz am 13. März in Arusha (Tansania). Die Terrororganisationen „Islamischer Staat“ (IS) und Al-Nusra hätten in Syrien viele Christen getötet und ihre Kirchen vollständig zerstört. Er sei angesichts des Ausmaßes schockiert. Die christliche Minderheit sei geflohen oder ausgelös...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

Diese Woche lesen Sie
  • Kirchentag Ein rot-grüner Kirchen-Parteitag
  • Kirchentagsbilanz Mein fabelhafter Kirchentag
  • Kommentar Wenn das geistliche Regiment gegen das Evangelium lehrt
  • Vortrag Hat die evangelikale Bewegung eine Zukunft?
  • Landgemeinde Allein auf weiter Flur – Landgemeinden in der Altmark
  • mehr ...
ANZEIGE