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Vorwurf: „Moderne Sklaverei“
14. Oktober 2019

Schwere Vorwürfe gegen Missionswerk „Kwasizabantu“

Eine Mutter aus dem Volk der Zulu mit ihrem Kind. Symbolbild: pixabay.com
Eine Mutter aus dem Volk der Zulu mit ihrem Kind. Symbolbild: pixabay.com

Johannesburg (idea) – Schwere Vorwürfe gegen das südafrikanische Missionswerk „Kwasizabantu“ erhebt die afrikaanssprachige Wochenzeitung „Rapport“ (Johannesburg). Der Gründer und Leiter des Missionswerks, Erlo Stegen, und seine Familie lebten in großem Luxus, während die dort tätigen rund 800 Mitarbeiter ausgebeutet würden. Zudem seien umgerechnet über acht Millionen Euro der Glaubensgemeinschaft spurlos verschwunden.

Start mit einer Erweckung

Zum Hintergrund: Der deutschstämmige Missionar Erlo Stegen (84) hatte das Werk nach einer geistlichen Erweckung 1967 unter dem Volk der Zulu gegründet. Seine lutherischen Vorfahren waren Mitte des 19. Jahr...

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