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Diakoniepräsident
14. Januar 2018

Begrenzung des Familiennachzugs ist „kleinherzig“

Der Präsident der Diakonie Deutschland, Pfarrer Ulrich Lilie. Foto: Diakonie Deutschland/Thomas Meyer
Der Präsident der Diakonie Deutschland, Pfarrer Ulrich Lilie. Foto: Diakonie Deutschland/Thomas Meyer

Berlin (idea) – Der Präsident der Diakonie Deutschland, Pfarrer Ulrich Lilie (Berlin), hat sich gegen eine Begrenzung des Familiennachzugs von Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutzstatus ausgesprochen. Hintergrund sind die abgeschlossenen Sondierungsgespräche von CDU/CSU und SPD. Die Parteien hatten sich am 12. Januar darauf verständigt, Koalitionsverhandlungen aufnehmen zu wollen. Vor Beginn der Gespräche muss erst noch ein Sonderparteitag der SPD am 21. Januar zustimmen. Dem Sondierungspapier zufolge wollen die Parteien den Familiennachzug auf 1.000 Personen pro Monat begrenzen. Bis ein entsprechendes Gesetz verabschiedet ist, soll er weiterhin ausgesetzt bleiben. Um die Asylv...

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