Politik

Liechtenstein: Erbprinz verhindert Einführung der Fristenlösung bei Abtreibungen

Der liechtensteinische Erbprinz Alois hat erstmals in seiner Amtszeit von seinem Vetorecht Gebrauch gemacht und die vom Landtag beschlossene Fristenlösung bei Abtreibungen blockiert. Eine solche Regelung sei nicht geeignet, das ungeborene Leben als zentrales Rechtsgut zu schützen.

Lesezeit: 3 min

Erbprinz Alois hat erstmals sein Veto gegen ein vom Landtag beschlossenes Gesetz eingelegt.
Erbprinz Alois hat erstmals sein Veto gegen ein vom Landtag beschlossenes Gesetz eingelegt. Foto: IMAGO/SEPA.Media

Lesen Sie den ganzen Artikel

und noch viel mehr mit einem IDEA-Digital-Testabo!

IDEA ohne Abo lesen!

Mit

Sie erhalten Zugriff auf alle Artikel auf IDEA.de und zahlen nur, solange Sie lesen. Ganz ohne Abo.

Schon Abonnent?

... dann melden Sie sich bitte an.

Ähnliche Artikel

+ Kommentar

Woher soll Wohlstand kommen?

Warum die Debatte über die Erbschaftssteuer fehlgeleitet ist und welche Alternativen es gibt – ein Kommentar von David Dekorsi

+ Frei-/Kirchen

Kirchliche Persilscheine für Rot-Grün-Rot

Die Präsidentin der katholischen Caritas kritisiert in einem Interview den Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU gegenüber der Linken. Warum gerade jetzt? Ein Kommentar vom Leiter des IDEA-Meinungsressorts, David Wengenroth

Cookies für relevante Nachrichten.

Damit Sie komfortabel auf IDEA.de unterwegs sein können setzen wir Cookies und Dienste externer Partner ein. Mit Klick auf „ALLE AKZEPTIEREN“ stimmen Sie der Cookie-Nutzung und der Datenübermittlung an externe Partner zu und erklären sich einverstanden, dass Ihre Daten auch in Nicht-EU-Länder mit unzureichendem Datenschutz übertragen werden können (Details siehe Datenschutzhinweise).

IDEA Magazin Cover abgebildet auf einem iPad

4 Wochen IDEA Digital 8,95 Euro 1 Euro

Entdecken auch Sie das digitale Abo mit Zugang zu allen Artikeln auf idea.de