Glaube

Corona: Deutsche Evangelische Allianz ruft zum Gebet auf

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Jeden Tag um 20.20 Uhr sollten Christen etwa für erkrankte Menschen und die Eindämmung des Virus beten. Foto: pixabay.com
Jeden Tag um 20.20 Uhr sollten Christen etwa für erkrankte Menschen und die Eindämmung des Virus beten. Foto: pixabay.com

Bad Blankenburg (idea) – Die Deutsche Evangelische Allianz hat wegen der Corona-Pandemie zu einer Gebetsaktion aufgerufen. Jeden Tag um 20.20 Uhr sollten Christen etwa für erkrankte Menschen und die Eindämmung des Virus beten, heißt es in einem Schreiben des Vorstandes an Ortsallianzen, Werke und Verbände. Empfohlen werde ein persönliches Gebet oder gemeinsames Beten am Telefon, über Skype oder über andere Formen der Bildtelefonie. Das Gebet sei in der aktuellen Situation „das Erste und Wichtigste“, heißt es weiter in dem Aufruf des evangelikalen Dachverbandes mit Sitz im thüringischen Bad Blankenburg. „Der Glaube an Jesus Christus bildet – gerade in Krisen – ein Fundament, um mit Gelassenheit, Verantwortungsbewusstsein und ohne Furcht zu reagieren. Unser Leben, unsere Zukunft und unser Land sind in seiner Hand!“ Der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Präses Ekkehart Vetter (Mülheim an der Ruhr), rief außerdem dazu auf, im Gebet auch nicht die vielen anderen Brandherde und notvollen Situationen auf dieser Erde aus dem Blick zu verlieren.

Italien: Nationaler Gebetstag am 22. März

Die Italienische Evangelische Allianz hat derweil wegen der Corona-Pandemie den 22. März zum „Nationalen Gebetstag“ ausgerufen. Die Ausbreitung des Virus sei eine schwere Prüfung für das ganze Land, heißt es in dem Aufruf der evangelikalen Organisation. „Als Volk Gottes sind wir unter Umständen wie diesen dazu aufgerufen, zu beten, Gott zu verherrlichen und für die Kirche, das Land selbst und das Erlösungsprojekt, das der Herr in seiner Mitte führt, Fürsprache zu halten.“

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